07.03.2017

Zu sechst gegen Bad Münder

U12 trotz Niederlage mit Klasse Spiel

Am Sonntag hat die U 12 ihr Spiel in Bad Münder mit 29 zu 65 verloren geben müssen. Das Spiel wurde von den sechs angereisten DUDES nach besten Kräften gestaltet und war insgesamt eine gute Partie. Zunächst wurden die sehr hoch stehenden Dudes in der Verteidigung von den schnellen und großen Mini Münderaner überannt. Nach einem 13 zu 0 Lauf gegen die Dudes konnte das Viertel aber noch ordentlich mit 19 zu 8 beendet werden. Im zweiten Viertel war durch gutes Absinken in der Verteidigung der Dudeskorb wie zugenagelt. Hier tat sich insbesondere Bennett Lange hervor, der gut absank und immer wieder aushalf. Er konnte auch zahllose Rebounds an den Brettern abräumen. Das Viertel konnten die überlegenen Spieler aus Bad Münder ihren Vorsprung nur um einen Punkt ausbauen. Die zweite Halbzeit begann für die Dudes ählich wie die erste. Während man nun selbst auf den vernagelten Korb spielen musste und wegen einer schlechten Wurfauswahl nur 2 magere Pünktchen ergattern konnte, musste man in der Defense 16 Gegentreffer zählen. Gianluca fiel mit Krämpfen im linken Fuß und Achillessehnen Problemen im rechten Fuß aus. Das Fußballtunier vom Vortag zollte nun seinen Tribut. Dennoch waren auch viele gute Aktionen in Verteidigung und Angriff zu sehen, doch wie es immer so ist, wenn man kein Glück hat, kommt auch noch Pech dazu. Das letzte Viertel schonten die Münderaner ihre Kräfte etwas und die Dudes konnten dieses Viertel auch ihre Würfe wieder besser auswählen. Es fielen wieder mehr Körbe. Dennoch gewannen der TUSPO zurecht am Ende mit 65 zu 29. Die Angereisten Dudes können aber stolz auf ihre gezeigte Leistung sein und wurden nach Schlusspfiff von Trainer und Eltern bejubelt. Das aufregendste am Wochenende aus Sicht des Trainerduos Lennart und Daniel war allerdings der Weg dahin. Nach anfänglich ausreichend Personal sprangen in der Vorbereitung reihenweise Spieler krankheitsbedingt ab. Es war als wäre ein Schneeballsystem unterwegs gewesen. Besonderer Dank geht daher an Martin Tchinarov für seinen kurzfristigen Unterstützung aus Reihen der U10. Er hat besonders in der zweiten Halbzeit zahllose Rebounds eingesammekt und insgesamt auf der Aufbauposition das Spiel als Jüngster gestaltet. Lucio gab daneben erfolgreich sein Debüt im Dudes-Trikot und konnte erste Punktspielluft schnuppern.



07.03.2017

Am Samstag den 04.03.2017 spielte die U10 ein Heimspiel gegen Ronnenberg

Mit nur 6 Soielern konnten die Dudes das Spiel mit 45:37 gewinnen. Gespielt haben Anton, Lia, Martin, Marlon, Tristan und Matej.

Am Anfang war Ronnenberg die bessere Mannschaft und lag nach dem ersten Viertel in Führung. Doch steigerten sich die Dudes und konnten das bis zum Ende spannende Spiel für sich entscheiden.

Bericht von Matej



28.02.2017

DUDES I verlieren knapp gegen TKH 2

Nach dem Hinspiel am Welfenplatz, welches bei den Dudes zu den besten Leistungen der gesamten Saison zählte, empfingen die Dudes am Sonnabend erneut die Jungs vom TKH 2. Doch die Gastmannschaft war eine völlig andere als noch im Hinspiel. Das Spiel begann ganz im Sinne der Lindener doch entwickelte sich zu einem regelrechten Kampf.

[ds] Die Dudes starteten mit einem starken ersten Viertel. Gutes Kombinationsspiel in der Offensive führte zu schnellen Punkten der Heimmannschaft. Doch der TKH ließ sich davon nicht beeindrucken. Die Defense im ersten Viertel hat gestimmt und auch die Rebounds vielen häufig in die Hände der Dudes. Dennoch konnten die Gäste auch schon in den ersten zehn Minuten eine beachtliche Trefferquote an den Tag legen sodass die Führung der Hausherren „nur“ 29:19 lautete.

Zu Beginn des zweiten Viertels hatten sich die Gäste nun auf die Spielweise der Dudes eingestellt. Die Defense wurde härter, die Rebounds wurden richtig schwer gemacht und vorne wurden die Dudes mit ihren eigenen Waffen geschlagen. Das Spielgerät wurde gut laufen gelassen und immer wieder kam der Extrapass auf den freien Schützen. Die Defense der Dudes war nicht schlecht, doch das letzte Quäntchen Biss hat am Ende des Angriffs immer gefehlt. Nach einem 21:4 Run der Gäste zu Beginn des 2. Viertels war die Führung dahin. In den letzten 3 Minuten kam nochmal ein Lebenszeichen der Heimmannschaft die zeigte, dass sie nicht so einfach das Handtuch schmeißen würden. Mit 42:46 aus der Sicht der Dudes ging es also in die Halbzeitpause, in der Coach Oestmann nochmal an die Mannschaft appellierte, wieder zu ihrem Spiel zurückzufinden und den Kampf anzunehmen.

Doch leider konnte auch im dritten Viertel das Ruder nicht rumgerissen werden, sodass das Team der Dudes gerade mal 8 Punkte verzeichnen konnte. Die Gäste hingegen konnten, wie schon im vorherigen Viertel, schießen von wo es ihnen gerade gefiel. Es fiel scheinbar alles durch die Maschen.

Mit einer 13 Punkte Führung für die Gäste ging es in die letzten 10 Spielminuten. Soll es das etwa schon gewesen sein? In der letzten Spielperiode meldeten sich die Dudes zurück. Nach der Umstellung auf eine Zone wurde die Defense noch ein bisschen hochgeschraubt. Es wurde um jeden Ball gekämpft und vorne vielen die Dinger auch endlich wieder ins Netz. 5 Minuten vor Schluss waren es also nur noch 8 Punkte Differenz - also noch alles drinnen. Auf einmal wurde es für die Schiedsrichter, die bis dahin ein ausgezeichnetes Spiel gepfiffen haben, schwieriger. Bei den Kämpfen um die Bälle kamen die Dudes häufig einen Moment zu spät, sodass die Referees keine andere Wahl hatten, als die Linie etwas strenger zu halten. Die Aufholjagt wurde immer wieder durch Pausen an der Freiwurflinie unterbrochen sodass langsam die Frustration auf Seiten der Dudes wuchs. Es folgten schließlich 2 technische Fouls und von der Linie aus machten die kaltschnäuzigen Gäste den Sack zu. 12 von 13 Freiwürfen wurden allein im letzten Viertel versenkt. Dennoch gewannen die Dudes das letzte Viertel mit 21:17 Punkten doch für den Gesamtsieg hat es dieses Mal leider nicht gereicht.

Den Zuschauern bot sich ein spannendes Spiel mit einer enorm hohen Trefferquote auf Seiten der Gäste und einer guten Leistung der Dudes im ersten und letzten Viertel. Die zwei mittleren Viertel haben die Heimmannschaft jedoch zum Stolpern gebracht.

Endstand: 71:80.

Es spielten: Stolz 27 (2 Dreier), Hamann 13 (1), Masala 8 (2), Schwing 8, Ette 7 (1), Burchard 2, Dippel 2, Quentin 2, Schott 2, Fischer



27.02.2017

Herren IV reißen Ruder herum und krallen sich den nächsten Sieg

In einem knappen Spieler voller Auf und Abs (wobei Abs hier definitiv nicht für Bauchmuskeln steht) setzte man sich am Ende gegen den Tabellennachbarn aus Lehrte durch.

[ms] Schon einige Tage vor dieser Begegnung hatte Bundestrainer Christian einen genialen Einfall: einfach das Spiel auf 10 (!) Uhr (!) Sonntag (!) morgens (!) legen. Hierdurch hat man dann schon die perfekte Vorbereitung auf das nächste Auswärtsspiel in aller Herrgottsfrühe in Hämelerwald am folgenden Wochenende. 

Leider musste man noch kurzfristig auf Linksausleger Danny sowie For-Three-Gerrit verzichten, sodass neun tapfere DUDES ins Spiel starteten. Leider war auch nicht jeder Anwesende von Anfang an im Vollbesitz seiner psychischen und physischen Kräfte. Der durch die frühe Tipp-Off-Zeit bedingte kurze Zeitraum zwischen Beendigung der vorabendlichen Aktivitäten sowie des Spielbeginns forderte gnadenlos seinen Tribut. Ouzolemio! Trotzdem konnte man ein recht überzeugendes erstes Viertel aufs Parkett legen. Der Ball lief ganz nett, die Kugel fiel öfters mal rein und auch die Lehrteraner schienen noch mit der frühen Stunde zu kämpfen. 21:13 nach dem ersten Viertel. Das sah doch nach einem entspannten Vormittag aus.

Doch weit gefehlt. In Viertel 2 hielt immer mehr der Schlendrian Einzug ins DUDES-Spiel. Der Korb war zunehmend wie vernagelt, während die Gäste vom Lehrter SV ihre Trefferquote in ungeahnte Höhen schraubten. Die Souveränität in der Defense war wie weggeblasen und man lies sich unglaubliche 22 Punkte einschenken. Mit Ach und Krach brachte man trotz schlechter Quote selbst noch 14 zustande, so dass es immerhin mit einem 35:35-Unentschieden zum Pausentee ging.

Die Devise war klar: zusammenreißen und das Ding nach Hause bringen. Was dann allerdings folgte, war ein in weiten Teilen schlimmes drittes Viertel. Vorne wollte so gut wie nichts mehr gelingen, man verlor sich in viel Klein-Klein. Sechs lähmende Minuten lang wollte einfach kein Punkt gelingen, bis man endlich wieder von der Freiwurflinie zum Erfolg kam. Währenddessen schenkte Lehrte weiter fröhlich ein wie Harald Juhnke zu besten Zeiten. 43:47 zur letzten Viertelpause und sich über das Viertel steigenernde teaminterne Dispute bezüglich Einsatz und Taktik. Es sah nicht gut aus für die Veteranen. 

Aber wollte man wirklich so aus der Halle gehen und den Restsonntag bedient zuhause auf dem Sofa kauern und in die Decke weinen? Nein! Frei nach dem von Marco ausgegebenen Motto "Wo Rauch ist, da ist auch Feuer" rissen sich die DUDES am Riemen und schworen sich aufs letzte Viertel ein. No retreat, no surrender. Fokussiert ging man die Mission an, der bis dahin aus der Distanz eher glücklose Maik nahm sich einen der vielen DUDES-Wahlsprüche zu Herzen ("Wenn du den 19. freien Dreier nicht triffst, dann nimmst du halt den 20."), drückte ab und lies es regnen, teilweise vom Parkplatz. Die Drives zum Korb wurden erfolgreich abgeschlossen, die Center machten die Dinger rein und so kämpfte man sich Stück für Stück wieder ins Spiel. Fünf einzelne Finger auf dem Feld bildeten eine Faust! In der letzten Minute des Spiels sollte man dann Endlich wieder die Führung übernehmen und sie auch bis zum Schlusspfiff nicht mehr hergeben (die Fehlwurforgie von der Freiwurflinie von beiden Seiten lassen wir hierbei mal aus dramaturgischen Gründen unter den Tisch fallen). 66:63 stand am Ende auf der Tafel, den direkten Vergleich konnte man somit nicht mehr für sich entscheiden. Es blieb aber neben dem Sieg auch das gute Gefühl, sich als Einheit aus der Schlangengrube herausgekämpft zu haben. Und diese Einheit braucht es auch, schließlich geht es nächstes Wochenende in den Wald. Und wieder mitten in der Nacht!

Usbeck 21, Lutz 14, Matziol 14 (2/10 FW), Dworok T. 13, Jonah 2, Schöße 2, Otto, Rossi, Hessler



27.02.2017

Trotz starker Aufholjagd werden die Ladies II am Ende nicht belohnt

Auch gegen den SC Weende bleiben die Punkte auf der Strecke

[kr] Mit einem Kader von neun Spielerinnen reisten die Ladies II am vergangenen Samstag zum SC Weende II. Nachdem das Hinspiel knapp mit einem Punkt gewonnen wurde (67:66), war die Motivation hoch, um einen erneuten Sieg einzufahren.

Doch der Anfang gestaltete sich schwierig. Die Ladies hatten besonders Probleme mit der engen Mann-Verteidigung, die Weende von Anfang an auf das Parkett legte. Konzentrationsfehler führten zu vielen Turnover durch Schrittfehler und Fehlpässe. Die Gegnerinnen nutzten diese aus und konnten viele einfache Punkte machen. Besonders unter dem Korb konnten die Ladies sich selten durchsetzen, da Weende körperlich oftmals überlegen war. Das erste Viertel wurde somit 6:14 verloren.

Nach kurzer Pause gab es in der eigenen Defensive noch einige Kommunikationsprobleme, aber die Ladies brachten bereits eine hohe Intensität auf das Feld. Das zwang Weende nun auch zu einigen Fehlern. Darüber hinaus konnten die Ladies eine höhere Trefferquote bei Halbdistanzwürfen verbuchen und verloren das zweite Viertel mit lediglich zwei Punkten Rückstand. Mit einem Spielstand von 21:31 zur Halbzeit war also noch nichts verloren.

In der Halbzeitpause sammelten sich alle Spielerinnen und es wurde in der Kabine in Erinnerung gerufen, dass man für einen Sieg hergekommen war.

Gleich von Beginn des dritten Viertels brachten die Ladies diese Einstellung endlich auf das Feld. Die Zonenverteidigung stellte sich als bessere Taktik heraus und konnte einfache Züge zum Korb seitens der Gegnerinnen verhindern. Auch Weende musste sich in dieser Phase mit einigen Turnover abfinden. In der Offensive wurde dann die Aufholjagd gestartet und ein gutes Zusammenspiel und klarere Aktionen zum Korb brachten die nötigen Punkte ein, um sogar kurzzeitig in Führung zu gehen. Das dritte Viertel ging eindeutig an die Ladies: 16:7.

Das letzte Viertel gestaltete sich zunächst ausgeglichen und der Abstand wurde klein gehalten. Doch am Ende packten die Gegnerinnen ihre erfolgreichen Distanzwürfe aus. Damit konnten die Ladies schließlich nicht mehr mithalten.

Insgesamt kann man aber von einem sehr guten Spiel der Dudes-Ladies sprechen und das Spiel im dritten Viertel vorübergehend zu drehen, fühlte sich trotz der Niederlage am Schluss fast wie ein Sieg an.

 

Ergebnis: 55:46 (14:6 / 31:21 / 38:37)

 

Es spielten: Boeker, S., De Buhr, G., Diestel, R., Ephan, S., Holzfuß, L., Niebuhr, M., Rokitta, K., Soltani, S., Vogel, K.



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