07.12.2014

Hart gekämpft und doch verloren

Dudes Ladies zwei geben den Sieg in Lamstedt im dritten Viertel aus der Hand und rutschen auf den vierten Tabellenplatz. 63:58 (28:38)

[ss] Nach einer sehr langen und ermüdenden Anreise waren die Ladies zwei knapp eine Stunde vor Spielbeginn vor Ort und bereits vor Anpfiff bedient. Coach CJ fragte auf Wunsch des Teams bei dem gegnerischen Trainer nach, ob es möglich sei, das Spiel schon eine viertel Stunde früher zu beginnen, schließlich haben die Ladies noch einen weiten Rückweg vor sich. Doch am Spielbeginn ließ sich nicht rütteln. Man wolle schließlich noch auf die Fans warten, so der gegnerische Coach.

Mit einem etwas kleineren Kader als gewohnt, sind die Dudes Ladies zwei in Lamstedt nur mit 8 Spielerinnen angetreten. Darunter Antonia Lotz, die sich mit dem heutigen Spiel von den Dudes verabschiedet, da es sie beruflich in das schöne Nordrhein Westfalen zieht. An dieser Stelle, liebe Antonia, vielen Dank für die schönen Jahre und Momente, die du den Dudes Ladies geschenkt hast.

Um 20:15 Uhr - zur Primetime - sollte es also losgehen: Die Dudes gegen den TSV Lamstedt, Tabellenzweiter gegen den Tabellenvierten. Coach CJ warnte seine Spieler vor dem Spiel: „Das ist ein sehr faullastiges Team, konzentriert euch bei den Freiwürfen, die könnten heute das Spiel gewinnen.“ Dass diese Aussage von entscheidender Bedeutung in diesem Spiel werden würde, sollten die Ladies am Ende noch bitter zu spüren bekommen.

Randi Diestel, Inga Schön, Alena Eichler, Antonia Lotz und Samira Soltani starteten in das Spiel. Konzentriert und zielsicher konnten sich die Ladies in den ersten Minuten bereits mit einer 5:13 Führung von den Gegnern absetzen. Das Selbstbewusstsein stieg, die Konzentration auch, die perfekte Kombination. So konnten die Ladies sich im ersten Viertel mit 9:18 gegen die Gegner behaupten.

Das zweite Viertel begann wie das erste aufgehört hatte. Die Ladies spielten offensiv zielsicher und defensiv konzentriert, sodass man mit einer 10-Punkte-Führung in die Halbzeit gehen konnte. Coach CJ war sehr zufrieden mit seinen Mädels und appellierte an sie, weiter so zu spielen und sich vor allem in der Defense zu konzentrieren.

Siegessicher und gut gelaunt starteten die Ladies in die zweite Halbzeit. Man wollte unbedingt gewinnen, schließlich sollte sich die lange Anfahrt ja gelohnt haben. Doch es sollte anders kommen, denn die Gegner starteten gut in die zweite Halbzeit und kämpften sich immer näher an die Dudes heran. Plötzlich wurde es auch laut in der Halle und alle waren wieder wach. Die Spieler, die Supporter und auch die Schiedsrichter, die eine tolle Leistung für die Lamstedter, erbrachten. Nachdem in der ersten Halbzeit schon zwei Mal in Folge (!!) der Ballbesitz fälschlicher-weise an die Lamstedter ging zeigten die Referees, dass sie - aus Sicht der Lamstedter - noch mehr auf dem Kasten haben. Natürlich sind sich die Dudes einig, dass das Spiel nicht wegen den Schiris verloren wurde, aber irgendwo zwischen den nicht gepfiffenen Fouls und den gepfiffenen, haben sie ihr Selbstbewusstsein verloren. Es kam zu einfachen Ballverlusten, einfachen Körben der Gegner und ganz plötzlich war die 10-Punkte-Führung zu einer 1-Punkte-Führung geschrumpft. Mit 49:50 endete das dritte Viertel.

Das vierte Viertel begann mit zwei schnellen Punkten der Gegner, was die bereits verunsicherten Dudes noch mehr in Bredouille brachte. Und dann begann es: das Freiwurf-Debakel. Die Gegnerinnen waren teilweise mit vielen Fouls belastet und kamen schnell in Foul-Trouble, was dazu führte, dass im Laufe des Spiels gleich zwei Spielerinnen wegen individueller Fouls vom Platz mussten. Immer wieder wurden die Ladies an die Freiwurflinie geschickt, und immer wieder trafen sie nicht. Von 12 möglichen Freiwürfen in diesem Viertel konnten sie gerade mal 3 (!!) verwandeln. Das tat dem Selbstbewusstsein nicht gut, was wiederum zu einfachen Punkten für die Gegner führte, die in diesem Viertel trotz Foul-Trouble 14 Punkte machten, die Dudes hingegen nur 7. Es kam wie es kommen musste: die Gegner gewannen das Spiel am Ende mit 63:58 und die Dudes traten ein bisschen geknickt die Rückfahrt an. Man ist sich einig, dass ein Sieg drin gewesen wäre und ist schon ganz heiß auf das Rückspiel, denn dann heißt es am Ende vielleicht nicht „Tja Dudes das Ding ist wohl gegessen“ (Kommentar von den gegnerischen Fans), sondern eher „Rosa für die Dudes!“

Für die Dudes Ladies 2 spielten: Diestel 13, Düker 13, Eichler 11, Helmstädter 3, Lotz, Rüskamp 2, Schön 9, Soltani 7. 



06.12.2014

DUDES II - Licht und Schatten in zwei Akten

Bevor sich die Zweiste in die Winterferien verabschieden konnte,  standen noch zwei Spiele aus...

... an einem Sonntag Mittag in Bergkrug konnte man die eigene Klasse gut unter Beweis stellen! Nach verlorenem Hinspiel flogen die Pässe den Bergkruglern nur so um die Ohren und zur Halbzeit führten die DUDES mit + 9 Punkten. - Exakt der Differenz mit der das Heimspiel verloren ging!

So konnte man "reset" drücken und frei aufspielen. Na ja, vielleicht dann doch zu frei, konnte doch der TVB einen 17:2 Run im dritten Viertel hinlegen, sodass die Zweite dem Schwarzen Loch entfliehen konnte und letztlich mit 56:85 als verdienster Sieger vom Court ging.

Fatih 19, Paule 15, Tiger 12, Butch, Marco und Stephan 8, CJ 7, Timmyyhhh 5, Charles 3.

Fast-Forward 6 Tage: Zweiste @ Ahlem. Hart umkämpftes Spiel, verschlafenes zweites Viertel. Viel ging da nicht bei den DUDES, die alles, was sie die letzten Spiele auszeichnete, vergessen hatten. Halbzeitstand 35:27 für Ahlem.

Im dritten Viertel starteten die Zweiste mit Wut und Erfolg gegen die Heimmannschaft und konnten sich bis auf eine leichte Führung herantasten. Leider funktionierte das mit dem Führung ausbauen nicht so toll, dafür sorgte das Ahlemer Trio Hairston/Ludwig/Nana Siaw, die scheinbar auf jeden Punkt der DUDES eine Antwort hatten.

So konnten die DUDES 20 Sekunden vor Schluss nochmal einen Ausgleich erzielen, nur um durch Ludwigs Sprungwurf mit dem Fuß auf der Dreierlinie in Rückstand zu geraten. - Auszeit Rossi!

Coach Rossi reagierte prompt und gab die Vorgabe "catch and shoot". Zwar schaffen es die Zweite den Ball ins Spiel zu bekommen, jedoch blieb die Ansage vom Coach nicht lange in den Köpfen hängen, sodass die Zeit gegen die Versuch sich vom Verteidiger richtig zu Lösen tickte und die verbleibenden Sekunden nur noch für ein  nur noch für ein Fadeway Wurf gegen das Metall reichte.

Somit konnte der SV Ahlem endlich den ersten Sieg gegen die Zweiste erziehlen und bescherte ihnen auch gleich die zweite Niederlage der Saison

Double-U 17, Fatih 15, Timmyyhhh 12, Tiger und Paule 8, Butch und Stephan 4, Charles und CJ 3 sowie Nils 2.

Die Zweiste wünscht ein frohes Fest und einen guten Rutsch ins neue Jahr!



01.12.2014

Oh Du Fröhliche....

Wie fängt man an, ohne das Ergebnis vorweg zu nehmen?

[mt] Man beschäftigt sich mit den wichtigen Randnotizen des ansonsten so harten Basketballgeschäfts. Denn neben dem Hauen und Stechen und all den intriganten Winkelzügen, wie man sie alltäglich auf und am Platz wahrnehmen muss, gibt es auch eine warme, eine menschliche, eine fast angenehme Seite.

Völlig überraschend erkennt der Spieler plötzlich, dass in dem durchtrainierten Supersportler neben ihm, mit dem er die stakkatoartig gebrüllten Anweisungen des Trainers umzusetzen versucht, mehr steckt als nur ein Gehilfe zum eigenen Korberfolg. Mehr als nur eine Passstation. Viel mehr noch als nur ein Erfüllungsgehilfe auf dem Weg zum MVP. Vielleicht sogar ein eigenes Individuum, vielleicht sogar ein Mensch...

Und wenn man ganz leise ist, dabei tief in sich hinein hört und die Stille und Besinnlichkeit der Vorweihnachtszeit auf sich wirken läßt -mit all der vom Plätzchengeruch geschwängerten Luft und dem Glühweinduft- Eine Zeit, da wir den schnöden Mammon anbeten, anstatt das bzw. den wirklich Anbetungswürdige(n) wahrzunehmen.

Dann erkennt man vielleicht sogar, dass man sich schon länger mit einem ganz besonderen Menschen umgibt. Lange Zeit lebte er unter uns wie einer von uns. Ohne Allüren, ohne Pathos. Und scheinbar ganz bewußt ohne Leistung. Bescheiden wollte er immer andere glänzen lassen. Doch nun offenbarte er sich den Massen und machte den normalen Menschen, der uns bekannt war, zum Übermenschen. Zu einer Maschine auf dem Platz, einem Dominator am Brett, zum King of the Ring in der sonst doch recht trostlosen Basketballregion Hannover. Er ist das Licht Niedersachsen, der Retter der Jungfrauen, der Mann, der immer kann. Der Fels in der Brandung der LINDEN DUDES und Idol all seiner Mitspieler. Meine Damen und Herren:

Huldigen Sie Herrn Alex "Fakie-Fake" Münch.

Das Spiel gegen Lehrte wurde übrigens 75:56 gewonnen.

Es spielten: Münch 4 Punkte, aber Triple-Double mit Assists, Rebounds und Blocks und 100% Freiwürfe, Melzer nur 14 Punkte(2 3er), Einbeck nur 9 Punkte und 1/4 FW, Seedorf auch nur 2 Punkte und 0/1 FW, Warnke -, Lauterberg ebenfalls nur 15 Punkte und lächerliche 4/10 FW bei nur einem 3er, Tietze auch nur 26 Punkte und 6/11 FW, Schöße immerhin 4 Punkte und letztlich Peters 1 Punkt bei 2 Freiwürfen.



01.12.2014

Die Altbekannten gegen die jungen Wilden - oder auch - Anne gegen Lara.

Am Samstag machten sich die LADIES I auf zum USC Braunschweig. Nun ist der USC nicht irgendeine Mannschaft, sondern das neue Team der ehemaligen DUDES: Patrick Maherr (Assistant Coach) und Elisabeth Lippoldes (C, PF).

USC-Damen und LADIES bei Essen im ivent (Bild P. Maherr)

[cs] Bei der DUDES Trophy setzten sich die LADIES noch äußerst knapp gegen den USC durch. Diese wollten eine Revanche (siehe Einladung zum Spiel) und die DUDES erwarteten bei dieser Auswärtsfahrt einen Sieg. So reisten neun Spielerinnen plus Coach Rose nach Braunschweig und waren guter Dinge. Unabhängig vom Ausgang des Spiels war bereits ein gemeinsames Abendessen im ivent geplant, doch fangen wir vorne an.

Leider war es in der Halle fast genauso kalt wie draußen. Nicht nur die Spielerinnen benötigten ein gutes Warm-up, auch die Bälle mussten warmgespielt werden. Die Ansage vom Coach Rose war klar: „Sie sind jung und schnell, also lasst euch nicht deren Spiel aufdrücken, sondern unser Spiel durchziehen und die Center gut in Scene setzen, um den Größenvorteil auszunutzen.
Gesagt, …, Getan. Die ersten Punkte wurden zwar von oben durch Desiree Izquierdo, Jessica Bockhorst und Claudia Fiedler erzielt. Danach kam jedoch das gewünschte Post Play von Mirjam Milsch und Anne Schön ins Laufen, was wohl der Startschuss zu Annes „26-Punkte-Run“ war. Das erste Viertel endete mit 5:12.
Im zweiten Viertel jagte ein unnötiges Foul das nächste und der USC kämpfte sich fast ausschließlich durch Freiwürfe (14/18 FW) an die LADIES heran. Dabei machte bei Braunschweig Lara Ashour alleine 10 ihrer 24 Punkte. Der USC gewann dieses Viertel mit 16:11 und die Ladies ging mit leichtem Vorsprung beim 21:23 in die Halbzeitpause.

In der Halbzeitansprache war der wichtigste Appell von Coach Rose „NO Fouls!!“ und „let them shoot“.  In der Defense sollte nicht jeder Korbversuch verhindert werden, sondern durch eine gute Helpside-Defense die Angriffe über die Mitte sauber gestoppt werden. Im drittem Viertel wurde der USC nur dreimal an die Linie geschickt, doch dafür gelangen ihnen gleich zwei Dreier (Lara und Elle) und vier Feldkörbe. Coach Rose forderte die LADIES auf weiter so zu spielen, ebenfalls von außen mehr zu schießen und mit mehr Skip-Pässen Löcher in die Zonendefense zu reißen. Anne machte weiterhin einen Korbleger nach dem anderen und die anderen DUDES scorten ebenfalls ausgeglichen. Am Ende des Viertels konnten sich die Hauptstädterinnen über eine bessere Defense, ein knapp gewonnenes Viertel (17:18) und eine kleine Führung von 3 Punkten (38:41) freuen.
Im vierten Viertel zeigten gleich nacheinander Geeske Weber und Claudia, dass sie auch Dreier schießen können. Der Vorsprung wurde auf 9 Punkte ausgebaut und konnte bis zur letzten Minute gehalten werden. Auch eine Auszeit und das anschließende Stop-the-Clock-Spiel brachten die USC-Mädels nicht wieder ins Spiel. Die Anweisungen von Coach Rose waren, zur Belustigung der Bank, eindeutig „rennt weg und lasst euch nicht foulen“. Wirklich geklappt hat das nicht, aber so konnten sich Jessi und Claudia über die getroffenen Freiwürfe freuen. Die LADIES gewannen nicht nur das letzte Viertel (15:22), sondern somit das Spiel 53:63.

Was es zu Essen gab, wird an dieser Stelle nicht berichtet, nur so viel es war ein angenehmer Abend.

Bockhorst  4 (2/2), Ekiz, Fiedler 9 (2/2 FW, 1 3er), Izquierdo 6 (2/4), Lutz, Milsch 6, Schön 26 (2/5), Stevanovic 6 (0/2) Weber  6 (1/2, 1 3er)



01.12.2014

Hellwach zurück auf den 2. Tabellenplatz

Dudes Ladies 2 überraschen den SC Weende Göttingen 2 im ersten Viertel und gewinnen verdient mit 55:44 (32:23)

[fl] Da die Ladies 1 bereits am Samstag spielten, stand am 1. Adventssonntag mal wieder Coach Rose bei den Ladies 2 an der Seitenlinie, CJ übernahm den Posten des Assistant-Coach.

Da man einige Verletzungsausfälle oder Absagen wegen Uni zu beklagen hatte, war man froh, dass 11 Spielerinnen im Kader standen. Auch Jenny Düker, am letzten Wochenende umgeknickt, war wieder an Bord. Sie bildete mit Samira Soltani, Randi Diestel, Nele Rüskamp und Inga Schön die erste Fünf.

Der Sprungball wurde gewonnen und ab da startete man wie die Feuerwehr. 6:0 stand es nach 3 Minuten. Der Gäste-Coach rief bereits in der vierten Minute sein Team zu einer Auszeit zusammen. Doch der Lauf der Gastgeberinnen konnte nicht gestoppt werden... 8:2 nach 5 Minuten, 17:2 nach 7 Minuten und 20:7 nach dem 1. Viertel. Der SC Weende konnte nur staunend zuschauen, wie er förmlich überrannt wurde. Die Ladies 2 spielten ihr Ding und ließen den Gegner zu keiner Zeit gewähren.

Doch im zweiten Viertel ließ die Konzentration etwas nach und die Gäste konnten ihre Angriffe einige Male erfolgreich aus der Mitteldistanz abschließen. Im zweiten Spielabschnitt war es Monieck, die für den SC 8 Punkte verbuchte. Doch Samira Soltani, glanzvoll im Spielaufbau mit Behind-the-back Dribblings und No-look Pässen und treffsicher aus allen Positionen, sorgte für ein gutes Punktepolster. So betrug der Vorsprung zur Halbzeitpause immer noch 9 Zähler (32:23).

Coach Rose, dieses Mal aufgrund des plötzlichen Wintereinbruchs ohne Badelatschen in die Halle gekommen, sah das Momentum auf der Seite ihres Teams und appellierte an alle: „Wenn wir weiterhin wach sind und stark verteidigen, können wir dieses Spiel gewinnen. Da die Zeit zu unseren Gunsten läuft, möchte ich ein organisiertes Set-Play sehen. Insbesondere gegen die Zonenverteidigung möchte ich, dass ihr den Ball auf die Weakside swingt.“

Mitte des dritten Viertels konnte Nele Rüskamp ihr Team durch 2 hintereinander verwandelte Körbe auf einen Vorsprung von 10 Punkten katapultieren, ehe Doernte für 3 traf und auch noch einen 2er versenkte und den SC wieder in Schlagdistanz brachte. Doch auch in dieser Situation behielt man einen kühlen Kopf und zog nach einem Zwischenstand von 41:35 (28. Min.) wieder auf 47:37 davon.

Auch das vierte Viertel konnte sicher über die Zeit gebracht werden, da der SC nur einen seiner 5 Freiwürfe verwandeln konnte. Inga Schön kämpfte wie gewohnt stark unter den Körben und konnte ihrerseits noch 2 mal für die Dudes einnetzen. Neben Soltani bewies Neuzugang Randi Diestel einmal mehr, dass sie eine gute Verstärkung für die Dudes ist und trug sich mit 13 Zählern auf der Scoring-Liste ein.

Filiz Lippert, verletzt ausgefallen, jedoch lautstark an der Trommel aktiv, nach dem Spiel: „Unser Sieg war wieder eine tolle Teamleistung. Ich finde es super, dass die Verantwortung an Spieltagen immer auf mehrere Schultern gleichzeitig verteilt wird. Deshalb sind wir ein schwer auszurechnender Gegner! Ich bin stolz auf mein Team und möchte insbesondere jede einzelne Leistung würdigen, auch von den Spielerinnen, die wenig oder keine Spielzeit erhalten haben. Sie waren heute genauso wichtig für das Team wie unsere Topscorer!“

Am kommenden Samstag begibt sich das Team auf die lange Auswärtsfahrt zum TSV Lamstedt und will einen weiteren Sieg einfahren, um seine Position im oberen Tabellendrittel zu festigen.

Für die Dudes Ladies 2 spielten: Böker, Diestel 13, Düker 4, Hille, Lommel, Lotz, Meißner 4, Schön I. 10, Soltani 14, Riel 4, Rüskamp 6.



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