23.11.2014

U10 mit spannendem zweiten Saisonsieg

[gw] Die mit sieben Spielern beinahe komplett angetretenen Minidudes konnten gegen den SC Langenhagen zwar die ersten Zähler verbuchen, zeigten sich dann jedoch in der Defense etwas verschlafen und gerieten schnell in einen 4:10-Rückstand.

Die U10 gab jedoch nicht auf, passte in der Defense besser auf und zeigte starke Offensivaktionen, sodass das Spiel sich im zweiten Viertel relativ ausgeglichen gestaltete. Die Minidudes schafften es jedoch nicht, die Führung zu erringen. Mit einem 20:24 ging es in die Halbzeitpause.

Im dritten Viertel kämpfte vor allem Jerome, der in diesem Abschnitt 10 von 12 Dudes-Punkten erzielte, die Lindener Kids zur zeitweiligen Führung (30:28). Durch die schwache Reboundausbeute und dadurch leicht zugelassene Fastbreaks der Langenhagener stand es jedoch am Ende des Viertels wieder 32:36.

Coach Geeske Weber appellierte an den Siegeswillen der Dudes, Rebounds sollten gefangen und der Ball festgehalten werden. Zunächst gestaltete sich jedoch auch das vierte Viertel ausgesprochen spannend, die Führung wechselte beinahe minütlich. Ab der 37. Minute machten die Minidudes jedoch durch einen 11:2-Run endlich den Sack zu und konnten den rosa Bogen für sich sichern.

Besonders schön ist, dass die Minidudes immer mehr Spielverständnis zeigen und ihre Mitspieler immer öfter durch gute Pässe in Szene setzen, statt kopflos gegen drei Gegenspieler zu dribbeln. Bis zum nächsten Spiel (6.12.2014, 15:00 im Dudesdome) soll noch weiter an der Defensezuordnung gearbeitet werden, damit dann hoffentlich auch gegen Lindhorst ein gutes Spiel gezeigt werden kann.



18.11.2014

DUDES II überrennen Neustadt

Während andere DUDES sonntags um 12 Uhr, einen Spaziergang nach dem Frühstück machen, wurde der Ausflug der DUDES II etwas anstrengender.  

Der Gegner aus Neustadt wollte mit den Sieg-Plänen der DUDES nichts zu tun haben. So zeichnete sich das erste Viertel hauptsächlich durch Fehlwürfe und viel sportlichen Kontakt ohne Pfiff aus. Zum Ende stand es ausgeglichen 16:16.
Von dem Gerede auf dem Feld wollten sich die DUDES nicht unterkriegen lassen und intensivierten die TEAM-Defense zu Beginn des zweiten Viertels. Endlich fanden sie Möglichkeiten, das früher in der Oberliga/Regionalliga spielende Duo Schöneberg / Buuk zu stoppen und auf der anderen Seite mit guten, teilweise zuckerigen Pässen die Neustädter schwindelig zu spielen.

Eine zehn-Punkte-Führung zur Mitte des Viertels war die Folge. Einen wichtigen Teil hatten sie dabei jedoch vergessen: das Viertel stark zu beenden.

Jetzt kam Neustadt auf und die DUDES trafen einfach nichts. Dieser Run der Neustädter brachte sie erst auf vier heran, nur um kurz nach der Halbzeit mit einem Dreier auf einen Punkt zu verkürzen.


Nun schlug jedoch die Stunde der DUDES! Ein 21:0-Lauf sollte für die Vorentscheidung sorgen. Hier trumpfte vor allem Timmä auf, der ein ums andere Mal dem Aufbauspieler den Ball an der Mittellinie wegnahm und per einfachem Korbleger vollstreckte. Zudem fand er regelmäßig seine Mitspieler, insbesondere den Butcher, in Schussposition. So in Szene gesetzt konnte der DUDES-Center viermal AND-1 scoren und etliche weitere Male an die Linie wandern. Die DUDES spielten es nun konzentriert zu Ende und konnten den Vorsprung noch weiter ausbauen. Endstand: 56:83.

Für die Zweitste spielten:
Watzlawczyk 12 Punkte, 1/2 FW, 1 3er; Ataman 10 Punkte, 1/2 FW, 1 3er; Fischer; Lutz 15 Punkte, 2/4 FW, 1 3er; Jonah 5 Punkte, 1 3er; Trubjanski 9 Punkte,  1/4 FW; Lübow 2 Punkte; Oestmann 13 Punkte,  4/6 FW und Quentin 17 Punkte,  9/12 FW.

Topscorer auf Seiten der Neustädter:
Schöneberg 23 Punkte, Josewitz 13 Punkte, Buuk 11 Punkte



18.11.2014

Offensivfeuerwerk in Halbzeit 2 gezündet

Ladies 2 schlagen Osterwieck durch starke Leistung nach dem Seitenwechsel mit 77:44 (31:22)

Am vergangen Sonntag stand für die Ladies 2 wieder ein Heimspiel an. Man empfing den SC Osterwieck im Dudes Dome und wollte seine Position im oberen Tabellendrittel weiter festigen. Nachdem man den BSC Acosta vorletztes Wochenende schlagen konnte, wusste man, dass bei konzentriertem Auftreten wieder ein Sieg drin sein könnte. Motiviert starteten Jenny Düker, Nele Rüskamp, Viktoria Graf, Randi Diestel und Alena Eichler in die Partie. Man konnte zwar den Jumpball nicht gewinnen, aber verbuchte nach einem Treffer von Osterwieck gleich 8 Punkte in Folge zum Zwischenstand von 8:2 in der 6. Minute. Dem hatten die Gäste aber etwas entgegenzusetzen, da sie den Ball ihrerseits erfolgreich im Dudes-Korb versenkten und einen Ausgleich zum Viertelende zum 11:11 erzielten.

CJ, der erfolgreich sein Debüt an der Seitenlinie gab, ließ sein Team weiterhin eine aggressive Mannverteidigung spielen, mit der sich die Gäste immer schwerer taten. So erzielten sie in den ersten 5 Minuten des 2. Viertels keinen Punkt. Auf der Gegenseite gelang es den Ladies 2 konsequent zum Brett zu gehen und Fouls zu ziehen. Leider ließ man in diesem Spielabschnitt einige Punkte liegen, da nur 30% der Freiwürfe verwandelt werden konnten. Mit einem Halbzeitstand von 31:22 ging man in die Kabine. Kurz vor der Halbzeit verletzte sich eine Spielerin des SC Osterwieck, weil sie mit dem Fuß umgeknickt war. An dieser Stelle möchten wir noch einmal schnelle Genesungswünsche übersenden!

Coach CJ stellte wieder seine Starting five auf das Feld, mit der klaren Vorgabe das Tempo weiter hochzuhalten, da er auf einen 12-er Kader zurückgreifen konnte, in dem die Spielanteile gerecht verteilt werden sollten. Osterwieck versuchte den Spielfluss der Dudes zu stören und stellte eine Zonenpresse auf, die die Gastgeber selten zu Ballverlusten zwang. Insbesondere Sarah Böker konnte in den zwei Schlussvierteln tolle Fastbreaks in schnelle Punkte ummünzen (3. Viertel: 53:30).

Der Vorsprung von 27 Punkten beim Stand von 69:42 in der 38.Minute konnte sogar noch auf 77:44 erhöht werden. Die Dudes Ladies 2 zündeten in der zweiten Halbzeit ein wahres Offensivfeuerwerk und erzielten das bisher in ihrem Saisonverlauf höchste Ergebnis.

Coach CJ zufrieden nach dem Spiel: „Das Team hat meine Vorgaben sowas von erfüllt, indem es mir gezeigt hat, dass Teamplay im Basketball mehr bringt als Einzelaktionen. Allein, dass jeder im Team gepunktet hat, spiegelt den Zusammenhalt ziemlich gut wider.“

Fail fact: Die Freiwurfquote des Teams lag bei 46 %.

Fun fact: Alena Eichler erzielte die ersten 4 Punkte und die letzten 4 Punkte im Spiel für die Dudes.

Für die Ladies 2 spielten: Böker 4, Diestel 8, Düker 15, Eichler 10, Graf 6, Lippert 13, Lotz 2, Lommel 3, Meißner 8, Rüskamp 2, Helmstädter 2, Riel 7.



17.11.2014

One-Man-Show in Heeßel

Die „MVP“-Rufe hallten auch noch Minuten nach Spielende durch die Heeßeler Halle. Nur mit Mühe konnten die Ordnungskräfte unterbinden, dass begeisterte Fans die Lindener Kabine stürmten.

One-Man-Army

[am] Doch beginnen wir von vorne. Mit einem dezimierten Kader von nur sieben Spielern trat die DREITE ihre Reise nach Heeßel an. Björn Melzer ahnte schon vor dem Warm-up, dass es heute für ihn schwer werden würde, den begehrten Topscorer-Titel zu erringen und zog so aufgrund einer angeblichen Rückenverletzung, die er sich beim Abschlusstraining zugezogen habe, noch nicht einmal sein Trikot an. “Ich habe schon gespürt, dass heute nicht mein Tag ist und andere Spieler (Alex Münch, Anm. Red.) ein besseres Wurfhändchen haben. So wollte ich das Team durch meine taktische Raffinesse lieber als Co-Trainer vom Spielfeldrand unterstützen“, so Björn Melzer nach dem Spiel.

Die DREITE dominierte von Beginn an die Partie. Zwar fielen die Würfe nicht so hochprozentig wie gewohnt, auch einfache Fast-Break-Punkte wurde liegen gelassen, jedoch startete man dennoch mit einem 21:0-Lauf in das erste Viertel. Alex Münch erzielte dabei 6 Punkte in Folge und ließ bereits da seinen hohen Basketball-IQ durchblitzen. Das zweite Viertel begann jedoch etwas zerfahren, was auch daran lag, dass Alex Münch nicht mehr so viele Einsatzminuten wie im ersten Viertel erhielt. Dies war jedoch der einzige Fehler, der dem Trainerduo Tietze/Melzer an diesem Abend unterlief. Man besann sich nicht mehr auf die gradlinige Offense und disziplinierte Defense. So kamen die Gastgeber bis zur Halbzeitpause wieder etwas heran. Mit einer 36:12 Führung ging es für die DREITE in die Pause.

Für das dritte Viertel hatten sich die Heeßeler EIN Offense-System vorgenommen. Dies wurde von der DUDES-Defense jedoch schnell durchschaut und, angeführt von Alex Münch, zunichte gemacht. Dennoch gelangen den Hausherren 15 Punkte in diesem Viertel. Doch der geballten Offensivpower von Alex Münch, der auf das komplette Arsenal seiner Post-Moves zurückgriff, konnte...

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HALT! STOP! An dieser Stelle muss der Teamreporter nun wirklich eingreifen. Vielleicht haben es einige schon gemerkt, dass der MVP dieser denkwürdigen Begegnung in Heeßel auch den Spielbericht verfasst hat. Wer Alex kennt, der weiß, dass er sein Licht eher unter den Scheffel stellt. Deshalb muss an dieser Stelle auch noch einmal von objektiver Seite aus beschrieben werden, welch Schauspiel sich da zur samstäglichen Prime-Time  auf des fremden Schlachtfeldes in Heeßel darbot. Der Spieler Alex Münch, bis dahin ein anscheinend ungeschliffener Rohdiamant, erlebte ein offensives Coming-Out von draft-pick-one-würdiger Qualität. Auf dem Weg zum Brett perlten die Gegenspieler an ihm ab wie die Schweißtropfen von seinen baumstammdicken Oberarmen. Die Kirschblüten fielen in Zeitlupe von den Bäumen, während er an der Freiwurflinie stand, und einen nach dem anderen sicher versenkte. Wie er beim Fast-Break durch die gegnerischen reihen pflügte...habt ihr den Film "300" gesehen? Wie er...äh...gut...zurück zum Spielbericht. Wenn ihr mehr über Alex erfahren wollt, checkt seine neue Fanseite auf Facebook.

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Doch der geballten Offensivpower von Alex Münch, der auf das komplette Arsenal seiner Post-Moves zurückgriff, konnte Heeßel nichts entgegensetzen. Egal ob am Brett, aus der Mitteldistanz, oder im Fast-Break, immer wieder wurde er, teilweise sogar unsportlich gefoult. Er verwandelte jedoch ALLE seine Freiwürfe, wodurch der Vorsprung weiter anwuchs. Wurde er nicht gefoult scorte er sicher aus allen erdenklichen Positionen. So gewann die DREITE am Ende deutlich mit 79:41.

Alex Münch trug seine Mannschaft (fast) alleine zum Sieg. Er erzielte 20 Punkte, traf dabei 6 von 6 Freiwürfen und war an beiden Enden des Courts durch seine dominante Reboundarbeit für sein Team unverzichtbar. “Ich bin stolz, einen so guten Spieler in meinem Team zu haben. In meinem Alter ist man auch nicht mehr der Jüngste. Deshalb bin ich umso glücklicher, einen Spieler wie Alex zu haben, der mir auf der Centerposition die Arbeit abnehmen kann. Durch seine reine Anwesenheit auf dem Spielfeld macht er alle seine Mitspieler so viel besser. Er hat für die ganze Saison einen Starting-Five Platz sicher. Seine Spiel heute war überragend und er ist völlig verdient Man of the match. Ich danke ihm, dass ich sein Coach sein darf“, so Trainer Mario Tietze nach dem Spiel. Der Wechsel auf dem Thron des Topscorers scheint bei der DREITEN damit vollzogen zu sein.

Als Randnotiz ist anzumerken, dass Neuzugang Jonas eine solide Leistung bot, auf die sich in Zukunft mit intensivem Training sicher aufbauen lässt.

Für die DREITE spielten: Alexander Münch 20 Punkte 6/6 FW, Nino Einbeck nur 14  Punkte 5/10 FW, Johannes Lauterberg auch nur 14 Punkte 2/3 FW, Jonas  Najdzion  10 Punkte 2/4 FW, Fabian Peters 2 Punkte , Marcel Schöße 2 Punkte, Mario Tietze leider auch nur 17 Punkte 3/8 FW.



17.11.2014

LADIES I geben in Oldenburg die Tabellenführung ab

Mit einem Kader von unglaublichen 10! Spielerinnen reisten die DUDES am Sonntag in Oldenburg an. Ob mit dem Auto oder mit dem Zug, alle Spielerinnen fanden trotz des regnerischen Wetters ihren Weg pünktlich in die Halle des BÜRGERFELDER TBs.

© Claudia Fiedler

[as] Verletzungs- und krankheits-bedingt musste leider auf Claudia Fiedler (Achillessehnenprobleme), Miriam Gutting (Pfeiffersches Drüsenfieber) und Lena Zauner (Kreuzbandriss) verzichtet werden. Dafür durften die LADIES I gleich zwei neue Spielerinnen in ihrer Mannschaft begrüßen, Rebeca Desiree Izquierdo Hernandez (PG) und Kirsten Hoffmeyer (PF, C), die sich im Laufe des Spiels als echte Verstärkungen bewiesen. Hier nochmal ein herzliches Willkommen an die beiden:-)
Leider war das Hallenklima noch kälter als draußen, bei gefühlten 10° C versuchte man sich so gut es ging warm zu machen.
Ein mitgereister Fan (Danke Chris) machte es ich auf den Bänken gemütlich und so starteten die LADIES hoch motiviert in die Partie, die Tabellenführung sollte verteidigt werden, stand BTB Oldenburg doch auf dem vorletzten Platz.

Der Anfang des Spiels wurde dann prompt etwas verschlafen. Die DUDES fanden einfach keinen Weg gegen die Zone der Oldenburger, zu viel wurde außen herum gepasst und zu wenig Bewegung (mit und ohne Ball) und Zug zum Korb fanden statt. Durch viele Turnover und Fouls auf Seiten der Lindener stand es nach 5 min 11:2 für die Gegner. Deniz Ekiz verhinderte mit einer guten Defensiv Leistung weitere Punkte.
Doch damit wollte man sich nicht zufrieden geben, es wurden vorne einige Offensive Rebounds erkämpft und Anne Schön traf einen glücklichen And-One, vergab aber leider den Bonus FW, zum Stand von 15:9 (9. Minute). Unglücklicherweise schafften die DUDES es nicht die nötige Ruhe in ihren Spielaufbau zu bringen und die erlernten Systeme durch zu laufen. Der Ball wurde gegen Ende 2x mal unnötig verdaddelt und so endete das erste Viertel mit einem hässlichen Buzzerbeater der Oldenburger mit 19:9.

In der Viertelpause stellt Coach Rose dann auf eine Zonenverteidigung um. Durch einen 3er von Claudia Graber und einen And-One Korbleger von Mirjam Milsch kam man wieder etwas auf Tuchfühlung. Jessi „Grandma“ Bockhorst stealte so gar nicht im Grandma Style den Oldenburgern einen Ball nach dem anderen und endlich war die Aufholjagd im vollen Gange bis zum 27:23 gegen Ende des zweiten Viertels. Christina Stevanovic konnte in der Defensive nicht nur mit einem Monsterblock glänzen. Leider wurden vorne die gezogenen Freiwürfe nicht verwandelt, weswegen es mit einem 2 Punkte Rückstand (27:25) in die Pause ging.

Mit der Ansage wieder bei 0:0 anzufangen und dieses Spiel mit +20 nach Hause zu bringen, startete man voll motiviert in die zweite Hälfte.
Der BTB hatte sich anscheinend das gleiche Ziel gesetzt und kam mit einer Ganzfeldpresse aus der Halbzeit. Doch ließen sich die Mädels davon nicht unterkriegen und schafften den Ausgleich zum 29:29. Immer wieder auch unser Neuzugang Kirsten Hoffmeyer  mit schönen Aktionen am Brett und vielen Defensiv Rebounds.
Das Spiel wurde nun immer zerfahrener auf beiden Seiten, viele Turnovers und verlegte Korbleger prägten das 3. Viertel.
Das Zusammenspiel der Lindener Mädels funktionierte dann etwas besser als anfangs, Claudia Graber mit einem wunderschönen Baseballpass auf Jacky Wienert, die direkt unterm Korb zum 32:33 trifft. Endlich die erhoffte Führung, die nun nicht mehr hergegeben werden soll. Doch viele Unkonzentriertheiten auf Seiten der LADIES sorgten für das 38:33 am Ende des dritten Viertel.
Chris tickerte wie wild auf der Bank, Zitat: „Die Oldenburger Fans können sich kaum auf den Plätzen halten. Totenstille. Bis auf den Regen und das bei mittlerweile gemütlichen -3° in der Halle“

Um der Kälte etwas entgegenzusetzen stellt Coach Rose in der Defensive auf „Fire“ um. Anfangs funktionierte das auch ganz gut. Geeske Weber und Jessi Bockhorst trappten die Oldenburger erfolgreich an der Mittellinie. Danach schlichen sich leider wieder zu viele Fehler und Turnover ein und die Oldenburger zogen auf 44:37 davon. Man beschäftigte sich nun leider viel mehr mit der Schiedsrichterleistung als mit dem Spiel. Und so fing man sich von Coach Rose 5 Suicides (Liniensprints) in jeweils weniger als 35 Sekunden für die neue Trainingswoche ein.
Das Spiel basierte mittlerweile mehr auf verzweifelten Einzelaktionen als auf Teamplay. Getreu dem Motto „Mit dem Kopf durch die Wand…“ wurde versucht sich irgendwie wieder an die Oldenburger heran zu kämpfen bis zum Stand von 46:39 (35. Minute). Unsere neue Aufbauspielerin Desi Izquierdo Hernandez überzeugte hier mit einigen guten Aktionen zum Korb, aber leider wurden diese direkt mit einem 3er aus Oldenburg gekontert zum 51:42 (37. Minute). Sollte der lange Weg nach Oldenburg nun wirklich mit einer Niederlage enden?
Die Mädels fanden keinen Weg mehr die Centerin der Oldenburger gut zu verteidigen und man fing sich einen Foulpfiff nach dem anderen ein. Und so endete das Spiel dann 56:46 für den BTB.

Als Fazit bleibt zu sagen: Leider wurde zu wenig abgerufen, was an Systemen in den letzten Wochen trainiert wurde. Hinzu kam, dass einige der Spielerinnen erkältungsbedingt nicht ganz auf der Höhe waren und man sich zu sehr von der Schiedsrichterleistung hat beeinflussen und runterziehen lassen.
Aber nach den 5 Suicides im Training nächste Woche sollte dann am kommenden Samstag 19:15 Uhr im DUDES DOME einem Sieg gegen BG74 Göttingen II nichts mehr im Wege stehen.

Noch ein Zitat von unserem Tickerkönig Chris zum Schluss: „Die Zuschauer haben schon erste Schneemänner gebaut und es folgt ein müder Applaus zum Schluss“
Aber die eigentlich größte Frage an diesem Tag bleibt ungeklärt: Seit wann trägt Coach Ashley Rose Schuhe statt Badelatschen?

Bockhorst 2 (0/2 FW), Ekiz, Graber 4 (1/2), Hoffmeyer 13 (5/9), Izquierdo Hernandez  9, Milsch 2 (0/1), Schön 8 (2/7), Stevanovic 3 (3/4), Weber, Wienert 5 (1/2)  



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