03.03.2014

In Braunschweig war nichts zu holen für die Ladies

[JB] Am Samstag stellte sich der kleine Kader der Ladies I dem Tabellenzweiten in Braunschweig. Und obwohl die Spielmacher Fiedler und Wienert aufgrund längerfristiger Knieprobleme ausgefallen waren, legten die Ladies einen super Start hin.

Von der ersten Sekunde an wach und agil in der Defense konnten jede Menge Steals und Rebounds vorne verwandelt werden. Allen voran Neele Hettwer schenkte den verschlafenen Blau-Gelben einen Korb nach dem andern ein. Doch nachdem es 14:2 für die Ladies stand, erwachte Braunschweig so langsam aus seinem Winterschlaf und zeigte den Dudes die Grenzen auf. Trotzdem ging das erste Viertel mit 17:15 nach Hannover.

Im zweiten Viertel packte Braunschweig dann die Wunderwaffe aus, die zumindest in den letzten Spielen immer gegen die Ladies gewirkt hatte: eine Zonenverteidigung… Damit wurden die 5 mitgereisten Center der Ladies zunächst ziemlich aus dem Spiel genommen. Doch nicht so Madame Schön: durch ihren starken Zug zum Korb durchbrach sie die Lücken in der Braunschweiger Verteidigung immer wieder und wurde mit vielen Freiwürfen belohnt. Auch Graber und Bockhorst bewiesen ein gutes Händchen von außen: So stand es zur Halbzeit 33:38 für die Dudes.

Leider wurde das dritte Viertel dann komplett aus der Hand gegeben: Anstatt 5 Punkte aufzuholen rutschten die Ladies durch unzählbare Turnovers und Fehlpässe immer weiter nach hinten. Nur 10 Punkte in diesem Viertel waren leider nicht ausreichend um mit den nun immer stärker aufspielenden Braunschweigerinnen mitzuhalten. Zu Beginn des vierten Viertels lagen die Ladies ganze 19 Punkte hinten. Das vierte Viertel zeigte sich wieder recht ausgeglichen: Lippoldes konnte ihre Center-Qualitäten noch mal unter Beweis stellen und zog nicht nur zum Korb sondern auch viele Fouls.

Leider reichte es am Ende für die Dudes Ladies nur zu einem 59:77. Insgesamt war es aber ein überwiegend gutes Spiel der Ladies, bei dem viele Akteurinnen zeigen konnten, was in ihnen steckt. Hoffnungsvoll werden nun die nächsten Spiele anvisiert, bei denen starke Gegnerinnen warten: nächsten Samstag muss auf heimischen Boden der Tabellen Dritte aus Göttingen geschlagen werden!  

Hettwer 15 / Bockhorst 14 / Schön 10 / Graber & Lippoldes 6 / Pielock 4 / Milsch & Weber 2



26.02.2014

Sonntagsausflug nach Klausheide brachte bittere Niederlage statt Kaffee und Kuchen

[MP] Das verschobene Spiel der Hinrunde wurde auf einen freien Sonntag in der Rückrunde geschoben. So machten sich die DUDES Ladies I mit nur acht Spielern auf den Weg nach Nordhorn, dem gefühlten Weit-Weit-Weg der 2. Regionalliga des Damenbasketballs. Im Rückrundenspiel, das ja die erste Begegnung mit dem Gegner war, konnte man die Mannschaft nahe der holländischen Grenze schlagen. So war man eigentlich ganz zuversichtlich, trotz relativ ausgedünntem Kaden an diesem Tag, einen weiteren rosa Zettel zu erkämpfen. Durch zeitlich gut gepufferte Anreise, auch eine Komplettsperrung der A2 durch Blitz- Eis hätte diesmal zu keiner Verspätung geführt, war das Warm-up etwas schläfrig. Die vielen Minuten wurden durch Wurfspiele vertrieben, was eigentlich gute Laune bereitete.

Doch das erste Viertel sah mal wieder ganz anders aus. Irgendwie scheint die Spielpause den Ladies nicht gut getan zu haben. Die alten Fehler der Hinrunde machten sich wieder breit und behinderten ein sortiertes Spiel mit erfolgreichen Abschlüssen im Angriff. Zum Glück waren die Gegner angesichts der guten DUDES Defense ähnlich fehlstrukturiert. Die starke Aufbauspielerin Berends von Klausheide verteilte die Bälle und zog zum Korb. Dennoch waren beide Mannschaften auf einem ähnlichen Niveau. Die DUDES gingen mit einem Stand von 11:10 in die Viertelpause.

Das zweite Viertel begann wieder einmal mit einem Rückstand, zwar nur von einem Punkt, aber die Bissigkeit fehlte, um sich darüber zu ärgern. Das zweite Viertel wurde mit mehr Ideen gespielt, doch auch in diesen 10 Minuten fiel den Ladies kein Konzept ein, um die Zonen-Verteidigung der Gegner richtig auszuspielen. Viele Turnovers und überhitzte Würfe verhinderten, die zwischenzeitliche Führung auszubauen bzw. zu halten. Die guten Aktionen gingen während des Spiels unter und konnten nicht wiederholt werden. Der Rückstand des ersten Viertels wurde auch mit in die Halbzeitpause genommen, nach zwei Vierteln stand es 26:25.

Die Müdigkeit der ersten Halbzeit konnte ein wenig abgeschüttelt werden. Aber eben nur ein wenig. Denn zu Beginn des dritten Viertels verletzte sich Jacqueline Wienert schwer am Knie und konnte für den Rest des Spieles nicht mehr spielen. Die Verletzung brachte die DUDES aus dem Konzept, vor allen, da durch den kleinen Kader nur noch zwei Auswechselspielerinnen zur Verfügung standen. Zu alle dem fanden die Gegenspielerinnen ins Spiel und wussten wie sie in die Zone ziehen und passen mussten um zu einfache Punkte zu generieren. Der Rückstand baute sich auf ein 44:38 aus.

Im Vierten und letzten Viertel starteten die Ladies noch einmal einen Versuch wieder heran-zukommen. Alle Spielerinnen wussten, dass sie schon nach deutlich größeren Rückständen trotzdem noch siegen können. Doch nicht an diesem Sonntag. Mittlerweile wurde Claudia Fiedler von Berends in einer Box-and-1-Verteidigung persönlich übers Feld geleitet und wühlte sich durch die Klausheider Defense, während die anderen Spielerinnen mit der Analyse ihrer Fehler beschäftigt waren und sich keinen Rat wussten, wie man wieder als Mannschaft spielen kann. Gegen Ende des Spiels nahm Neele Hettwer den Ball in die Hand und zimmerte dem Gegner noch zwei Dreier rein, was den Rückstand allerdings nicht so richtig zum schmelzen brachte, da auch die Verteidigung der DUDES immer schlechter wurde. Man war immer nah am Gegner dran. Eine Aufholjagd ist aber nur als Team mit dem nötigen Teamgeist möglich und nicht durch Einzelaktionen realisierbar. Nicht bei dem DUDES Ladies I und nicht in diesem Spiel. Die Heimreise wurde mit einem Stand von 60:51 beendet, während viele Fragen zum Spiel offen bleiben. Allen voran: Was ist da eigentlich mit der Ladies-Hysterie und dem Bock aufs Mannschaftsspiel geschehen?

Das werden die Damen innerhalb der nächsten Woche aufarbeiten. Also Mund abwischen, Wunden lecken und mit Blick nach vorn auf das nächste Spiel konzentrieren, wenn es heißt: Ab nach Braunschweig zu den physisch Starken.

Fiedler 15 / Hettwer 12 / Pielock 10 / Bockhorst 4 / Wienert 4 / Graber 2 / Homes 2 / Lippoldes 2



26.02.2014

UUUAAAAHHHH!!!

Fäustchentrommelnder Sieg der Dreiten gegen Barsinghausen 3

[JN] Speeddating, Basketball, Basketball, Speeddating? Man kann schon mal durcheinander kommen mit diesen ganzen Wochenendterminen.

So erging es scheinbar den meisten Spielern der DUDES, die im ersten Viertel auf dem Spielfeld standen. Wechselnde Mannverteidigung (Wen hab ich???) und Abschlussschwächen prägten das Bild des ersten Viertels. Es sollte einfach so gut wie nichts fallen. Auch Basche reihte sich zeitweise ein in das fröhliche Goldhamsterwerfen, wusste aber mit Ruhe und einer besseren Trefferquote zu überzeugen und entschied so das erste Viertel mit 17:18 knapp für sich.
Coach Mario, bekannt für seine ausschweifenden Reden in den Pausen, äußerte somit auch seinen Unmut über das Spielgeschehen und die Leistungen seiner Mannschaft und schloss mit den Worten: „Ich erteile hiermit Schießbefehl. Trefft endlich!“
Seine Worte fanden Gehör. Wie ein tollwütiges Frettchen biss sich die Dreite im zweiten Viertel ins Spiel. Die Würfe fanden endlich ihr Ziel, die Defense wurde erhöht und der Marderjäger Basche wirkte verstört und unkonzentriert. Vor allem Björn und Yo!hannes kamen immer mehr ins Spiel und deklassierten die Begegnung zeitweise zu einem 1 gegen 1 untereinander. Yo!hannes mitgebrachter Fanclub schlug sich dabei schon früh auf die Seite des Justin Bibers des Dudes Clubs, welcher immer wieder mit guten Aktionen zu überzeugen wusste. Basche konnte es in diesem Viertel nicht. Sie wirkten als ob sie vergessen hätten die Gurkenmaske ihres Schönheitsschlafes abzunehmen und konnten das Viertel nur mit einem (1!) Punkt abschliessen. Somit endete das 2. Viertel mit dem Endlaser-Zwischenstand von 42:19 für die Dudes. ZWEIUNDVIERZIG ZU NEUNZEHN……YUHU!!!

Aber sollte die Dreite den Gegner noch mal ins Spiel lassen? Zeigen die Geister vom Deister noch mal ihre dudesvernichtende Stärke, für die sie in der Lokalpresse bekannt sind?
Um's kurz zu machen: Nein!

Die beiden letzten Viertel konnten allesamt von den Dudes entschieden werden, obwohl der Gegner immer mal wieder Ansätze zeigte, das Spielgeschehen erneut mitprägen zu wollen. Vielmehr kamen nun verstärkt die anderen Spieler der Dreiten aufs Scoringboard. Allen voran Regenbogenshot-Nino und The Big Fundamental Mario, welcher jedoch nicht an seine normalen Leistungen anknüpfen konnte. Tim überzeugte mit starken Defensivleistungen die den Gegner zu vielen Turnovern zwangen und leichte Fastbreakpunkte für die 3te ermöglichten…supergeiler Dude. Ottomotor Stefan nutzte seine Erfahrenheit und die Verwirrtheit des Gegners um sich ebenfalls auf dem Bogen zu verewigen.
Schlüsselkind…ähh -spieler Yo!hannes entschied am Ende das interne Duell gegen Björn „the Wolf of R-Street“ mit 24:21 für sich und sicherte sich den Ehreneuro. Das Spiel endete mit 92:46 für die Dudes. Turnbeutelvergesser Jonas besorgte zum fröhlichen Ausklang Getränke, so dass einem entspannten rosarotem Samstagabend nichts mehr im Wege stehen brauchte.

Johannes 24 / Björn 21 / Nino 14 / Alex M. 8 / Ilja 7 / Mario, Martin, Stefan 4 / Koj, Tim 3



18.02.2014

Disharmonien in C(enter)-Moll

Der Barsinghäuser 3er Schütze Richy Wagner

[??] Mondlandung! So mutet es zumindest an, wenn das heißeste Team Hannovers zum Auswärtsspiel in Barsinghausen eintrifft. Ob es Kirche, Sonntagsbraten oder Doppelpass war, die Eingeborenen ließen sich nicht blicken. Zu unser aller Freude hatten sich doch einige Geschöpfe am Spalterhals eingefunden, so dass die DREIte ihrer Bestimmung nachkommen konnte und die Gastgeber mit ihrer Kunst erzückte.

Allerdings mußten die DUDES auf einige Leistungsträger verzichten. Während sich einige (Martin1) einfach nur lieber auf Papas Sofakissen dessen Geburtstagskuchen schmecken ließen, musste sich Seba nach einer zu großen Portion Swaghetti Yolonese einer Darmspiegelung unterziehen und Starcenter Jonas fiel leider erneut aus – er leidet seit September noch an den Folgen einer kaputten Brustwarze. Zu allem Überfluss meldete sich der MVP Paul P. kurzfristig (nicht) ab, angeblich soll dort eine Partypuppenpussy Schuld gewesen sein.
Trotz all dieser Rückschläge konnte Coach Tietze eine schlagkräftige Truppe auf die Beine stellen. Mit der Starting Five Ninsanity, Johannes, Teenwolf, Ilija und dem Coach höchst selbst ging es ins Spiel.

Die Deisterhöhenluft bekam den Jungs wie so oft nicht besonders gut und so ging es stetig hin und her. Die ebenfalls dezimierte Heimmannschaft ging mit einem frühen 3er vom guten Richard Wagner erstmals Führung. Danach drehten die DUDES aber das Ergebnis und zogen 7-14 davon. Um weiterhin Spannung im Spiel zu halten, täuschte Ilija immer wieder Wurf-, wie auch Blasenschäche vor und vergab vorsätzlich seine 4 Freiwürfe. Schon beim letzten Gastspiel hatte er Kreislaufprobleme aufgrund der Höhenluft und konnte auch dieses Mal nicht ganz den eigenen Ansprüchen gerecht werden. So konnte allerdings ein zuschauerfreundliches Ergebnis von 15-18 nach dem ersten Viertel präsentiert werden.
Auch das zweite Viertel wollte und konnte man ausgeglichen gestalten. Auch die neuen Kräfte der DREIten kamen nun zum Einsatz. Flügelblitz Tim konnte für eine Kiste Korn aus Heessel geholt werden und überzeugte mit guter Defense und seinem schnellen Antritt. Ex-TKHler Fabian lieferte ebenfalls ein sehr solides Spiel ab mit guten Rebounds und sehr ordentlicher Verteidigung. Er hat unter der Woche stark an vereinzelten Technikfehlern bei der Fußarbeit gearbeitet und diese abgestellt. In Fachkreisen hatte man ihn zuvor schon Travel Pussy genannt. Dieses Amt bekleidete bisher der zur Ersten abgewanderte Paul(Schriddi). Nach einem 9-0 Run (7 Punkte von Björn) wollte man scheinbar den Gegner motivieren und ließ ihn zur Halbzeit wieder zu einem 29-33 aufschließen. Der ansonsten recht lethargisch wirkende Center Jentsch von Basche erzielte hier 9 Punkte.

Nach der Halbzeit spielten sich die DUDES durch zwei 3er von Johannes und Nino schnell eine 10-Punkte-Führung heraus. Der Coach gönnte daraufhin den Startern ein Päuschen und so kam der Gegner wieder bis auf zwei Punkte heran. Fuchsteufelswild nahm Tietze daraufhin seine einzige Auszeit und ließ die Mannen zum Fahnenappell antreten. „Das ist hier keine Kohltour. Hier ist internationale Härte gefragt!“ Motiviert bis in die Haarspitzen von dieser Ansprache gab Johannes den Deisterjungs direkt eine derbe Respektschelle, indem er ihnen erst einen bösen Dreier reindrückte und dann quasi als Buzzerbeater sich selbst den Ball alley oop ans Brett vorlegt, um ihn mit der Sirene zu versenken. Generell scheint die Halle Johannes zu liegen. Schon im letzten Spiel markierte er hier 29 Punkte. Das dritte Viertel endete 45-52.
Jetzt wurde der Sack zu gemacht und der Coach ging voran. Er setzte mangels Passstationen zu einem seiner gewagten – und vor allem beim eigenen Team gefürchteten – Sturmläufe. Als Hauptdarsteller in „Der mit dem Ball tanzt“ übernahm allerdings wie so oft der Ball die Führung, fand aber nach dem Bodenkontakt des „Dribblers“ immerhin noch den eigenen Mann. Alex Koj fing die schwache Leistung der Center wieder auf und spielte ein starkes Schlussviertel. Mit einem sauberen Mitteldistanzwurf und einem schnellen Zug zum Korb verzückte er die Halle. Er hat scheinbar endlich seinen Mutterkomplex abgelegt. Die DUDES ließen nun nur noch 5 Punkte zu und das Spiel wurde verdient mit 65-50 gewonnen.

Topscorer war Johannes mit 24 Punkten, der sich dadurch für den Topscorer-Euro, als auch die zwei Kisten für den 60. und den Siegpunkt qualifizierte. Die ausgiebige Siegesfeier unter der Dusche konnte leider nicht mehr dokumentiert werden, da die Unterwasserdigitalkamera vergessen wurde.

Für alle, die wissen wollen, wie so ein Deisterbewohner in Fleisch und Blut aussieht, steht am kommenden Wochenende schon wieder Barsinghausen auf dem Programm. Dann werden die Senioren von Basche 3 in den DUDES Dome kommen. Bis dann…

Lauterberg 24 / Melzer 14 / Tietze 11 / Einbeck 8 / Seedorf, Otto, Koj, Robotta 2 / Peters



17.02.2014

Revanche für den verschlafenen Saisonstart

Trotz Spielfrei melden sich die Ladies 2 mit dem Bericht zum Rückrundenauftakt gegen den TuS Celle

[SL] Am verganenen Wochenende hatten die DUDES Ladies zwar Spielfrei aber es gallt noch den Bericht vom Rückrundenauftakt gegen TuS Celle nachzureichen. Dieses Spiel hatte eine wichtige Bedeutung für das Team und Coach Marherr. Zum Saisonstart hatte man mit 81:53 in Celle gleich furios (im negativen Sinne) das Ziel Oberliga, direkt aus den Augen verloren. Nach einem Meeting und der gesammelten Erfahrung bis zum Winter, hatte man zur Rückrunde gleich mal wieder etwas gut zu machen und so hiess es in dem Bericht von Spielerin Sofie Lommel "Ladies 2 mit frischem Wind aus der Winterpause".

"Durch schwache Defensivleistung und Ideenlosigkeit in der Offensive blieb der „rosa“ Zettel in Celle" - So die Message nach dem Hinspiel der Ladies 2 gegen den TuS Celle. Letzten Sonntag war es dann soweit. Nach einem intensiven Rückblick auf die erste Saisonhälfte und einer starken Trainingsleistung mussten Siege her.

Doch das erste Viertel verlief wieder nach altem Muster. Trotz zwei starken Dreiern von Viktoria Graf gleich zu Beginn für die DUDES, kamen sie aufgrund einer schwachen Defense und zu wenig Biss nicht ins Spiel und sie lagen 8:20 zurück. Die harten, aber ehrlichen Worten von Coach Marherr fruchteten im zweiten Viertel. Mithilfe eines strukturierten Spielaufbaus durch die neue Offensivstrategie kämpften die Ladies sich bis zur Halbzeitpause bis auf 29:30 heran.

Gestärkt und voll motiviert ging es in die zweite Halbzeit. Die wie auch im Hinspiel gute 3er-Schützin Holz wurde immer besser Übernommen, einige Steals erzielt und die Trefferquote erhöht. Aufgrund guter Penetration in die gegnerische Zone gelangten besonders die Centerspielerinnen Alena Eichler und Filiz Lippert zu einfachen Punkten an der Freiwurflinie. Auch anschließend konnte diese Leistung gehalten werden und die Ladies 2 freuten sich über einen gelungenen Rückrundenauftakt mit 65:49, welcher wohl den Weg zu einer doch noch erfolgreichen Saison ebnen könnte.

Düker 14 / Eichler & Graf 13 / Schmidt 12 / Lippert 6 /  Böker 4 / Lommel 2 / Schön I. 1 / Wiezer / Schön B.



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