19.06.2017

DEIN Engagement bei den LINDEN DUDES -

wir suchen Trainer (w/m) für unseren Jugendbereich!



14.12.2017

Yin und Yang bei den Herren III

In Großburgwedel mit einer soliden Leistung, zuhause gegen Yurdumspor mit einer verschlafenen 1. Halbzeit; so liefen die letzten beiden Spiele der DUDES III.

Durch die Schneewehen kämpfte man sich am vorletzten Wochenende in die Hörgerätestadt Großburgwedel, wo man von einem sehr jungen Team in Empfang genommen wurde. Nach jahrelanger Abstinenz im Seniorenbereich schickt der Heimverein wieder eine Mannschaft ins Rennen. Gegen die größtenteils noch relativ unerfahrenen Gegner legte man einen souveränen Auftritt hin. Der Ball lief, die Schüsse fielen und die Defense lies auch nicht allzuviel zu. Eine durch und durch geschlossene Mannschaftsleistung. Besonders zu erwähnen blieb nur das Flugabwehrgeschütz Knufte, der sich so ziemlich jeden Ball in der Defense schnappte, sowie Fatihs Augenbrauencut nach unglücklichem Zusammenstoß mit einem Gegenspieler. Mit einem 89:43-Erfolg fuhr man wieder Richtung Heimat.

Ataman 16, Herschel 15, Frerichs 13, Schüler 10, Kunze 9, Usbeck 9, Demitz 7, Richert 6, Bremer 2, Grüning 2, Schöße

Am darauffolgenden Wochenende erwartete einen mit Yurdumspor Lehrte schon ein anderes Kaliber. Das Team hatte als Neuling in der vergangenen Saison noch meistens kassiert, doch schnell wurde klar, dass sich die Gäste im Vergleich zur Vorsaison enorm verstärkt hatten. Zu allem Überfluss verpennte das Heimteam auch noch fast die komplette erste Hälfte. Mit einem fiesen 20:39 ging es in die Halbzeitpause. Hatte Starfotograf Seba etwa schon wieder für zu viel Ablenkung gesorgt? Oder das Spielerfotoshooting vor Anpfiff mit Finns Mutter? Auf jeden Fall musste mal wieder eine von Stephans Motivationsbrüllduschen her. Aufwachen, zurückkommen, wegknallen! Elektrisiert kam man aus den Katakomben und bot den Gästen anschließend einen heißen Tanz. 20 Punkte schenkte man im dritten Viertel ein, soviel wie in der kompletten ersten Hälfte. Leider verstrickte man sich aber in zu viel Klein-Klein-Plalaver mit dem Gegner und fand hinten kein richtiges Mittel gegen den Starspieler der Gäste. Ali Berk lieferte 31 Punkte ab, die meisten nicht gerade schön, aber zählen taten sie leider trotzdem. Zwar kämpfte man sich gegen Ende des Spiels noch einmal auf 7 Punkte heran, doch es sollte nicht mehr reichen. In Zukunft gib es vorm Anpfiff eine Runde Espressi.

Ataman 13, Demitz 12, Frerichs 9, Bremer 8, Herschel 6, Schüler 4, Klein 2, Oestmann 1, Kunze, Schöße 



14.12.2017

Ladies I gewinnen das Heimspiel gegen den Hagener SV!

… wenn man die katastrophalen Viertel 2 (5-10) und 3 (4-20) streicht.
+++Extra: Neele gibt ihr Comeback!+++

Fotos: Peter Leuenberger (aus Saison 2016/2017) in Hagen

Man nahm sich viel für dieses letzte Spiel im Jahr 2017 vor: „Die haben wir doch letzte Saison auch geschlagen“, „Ach, die sind sicher müde von der frühen Anreise“, „Wenn wir gegen die gewinnen, sind wir auf dem 6. Platz in der Tabelle!“. 

Aber Müdigkeit war bei den Huskies aus Hagen nicht zu erkennen; im Gegenteil: Die Gäste starteten ausgeschlafen ins frühe Spiel am Sonntagmorgen und zwangen Coach CC mit einem 6-0 Run zu einer schnellen Auszeit. Diese fand die richtigen Worte, sodass dann auch das Scoren auf Lindener Seite durch vier schnelle Punkte von Geeske startete. Auch im weiteren Verlauf konnte man aus dem System trotz sehr harter (laut Refs „sauberer“) Defense einfache Punkte erzielen, wodurch das erste Viertel noch nach verschlafenem Start 16-14 gewonnen werden konnte. Im zweiten Viertel ließen die Ladies offensiv stark nach, was vielen hektischen Einzelaktionen geschuldet war. Jedoch war die Lindener Defense so stabil, dass trotz schwacher Punkteausbeute in diesem Viertel nur zehn gegnerische Punkte zugelassen wurden und es so mit einem Rückstand von drei Punkten in die Kabine ging. 


Man wollte nach der Halbzeitpause wieder wach ins Spiel einsteigen, was jedoch nicht klappte. Zu oft wurde der Ball gegen die Presse der Gegner verloren (gefühlt 100 Turnover), was im Gegenzug zu vielen einfachen Korblegern der Huskies führte.  Insgesamt kam man einfach nicht mit der harten Verteidigung klar, sodass man in Viertel 3 nur einen einzigen Feldkorb erzielte. Andererseits kam wieder die Freiwurfschwäche bei den Ladies zum Vorschein: So trafen die Dudes im gesamten Spiel nur ca. 25% von der Linie und ließen insgesamt 14 Freiwürfe liegen. 

Mit einem 19 Punkte-Rückstand ging es dann also ins letzte Viertel. Dieses starteten die Ladies mit einem 12-2 Run und man war auf einmal wieder mit neun Punkten dran. Das stoppten die Gegner natürlich direkt mit einer Auszeit. Von da an lief es wieder bergab und ähnliche Situationen wie im dritten Viertel zeichneten sich ab: viele Turnover, verlegte Freiwürfe, kein Rhythmus vorne im Angriff. Hier und da gab es ein paar schöne herausgespielte Punkte, woran man erkennen konnte, dass man einfach nur als Team spielen muss, um zu bestehen. Daran wird bis zum nächsten Spiel –dann im neuen Jahr- gearbeitet, welches am 13. Januar ist. Gegner ist der TV Vörden, gegen den man die 2 Punkte-Niederlage im Hinspiel wiedergutmachen will. Last but not least: Neele gab ihr Comeback bei den Ladies I. Welcome back!

Es spielten: Toni (2 Punkte, 0/2 Freiwürfe), Kim (8), Miri (2), Neele (1, 1/2), Melina (2), Inga (10, 2/2, 2 Dreier), Toma, Anne (5, 1/7), Clara, Geeske (13, 1/4)



13.12.2017

Sieben Dudes der Vierten in Barsinghausen

Zu viel des Guten ...

Die Dudes in Barsinghausen der Vierten die Flausen vertreiben wollen
Unter Druck der Gegner anfällig für Fehler
Balldiebstähle auffallender Häufung die Folge
Der biblische Riese von Barsinghausen durch Paul zu Linden erquickend im Zaum gehalten
Zur Verzweiflung getrieben wie auch zu Fehlwürfen unter dem Ringe
 
Hingegen nach Fehlwürfen im eigenen Kreise niemals den Glauben verworfen
In die eigene Kraft und Lichthaftigkeit
Bis zum nächsten erlösenden Swusch durch die Reuse
 
Gegen die klebrige Zone am Ende des Feldes
Den Duft des Kuchens und Kaffees am Ende der Halle
Epischer Gleichstand fünf Minuten lang Minuten vor dem Ende
 
Herbeigereiste Unterstützung aus feinsten Familien
Fantastische belauschte Tussi-Fernsprech-Dialoge im Fotoautomaten im Vorfeld
 
Am Vorabend des zweiten Advent verloren die Dudes IV in Barsinghausen 43 – 49
 
Warum?



12.12.2017

DUDES I gegen TKH wieder auf Erfolgsspur

Nach 2 unglücklichen Niederlagen fanden sich die Dudes am 9.12. zu Gast bei den jungen Wilden des TKH ein, um einen Tag vor dem 2.Advent schon ein Feuer zu entzünden.

Dies ließen sich zahlreiche Dudes Fans nicht entgehen und füllten die Halle um sich das Spektakel anzusehen und für die Herren auf dem Platz somit eine Heimspielatmosphäre zu bieten. Das führte wohl zu etwas zu viel Nestwärme, denn so richtig furios legten die Dudes gegen die aggressiv verteidigenden Jungspunde nicht los. Die körperliche Überlegenheit wurde noch nicht erkannt, dafür der Schnelligkeit der TKHler Respekt gezollt. Vielleicht brauchen die paar Jahre mehr auf Dudesseite auch einfach etwas länger um warm zu werden – oder den ein oder anderen Versuch zu viel durch die recht verschlossene Mitte der TKH Zone. Doch Mitte des 2. Viertels war der Saft dann in Kopf und Beinen der Dudes gut verteilt und es gelangen immer bessere Spielzüge, so dass zur Halbzeit mit Zuversicht und 26-18 Vorsprung in die Kabine gegangen wurde.

Die zweite Hälfte gehörte dann den Dudes – vorweggenommen, TKH schaffte in dieser nur noch 15 Punkte – die mit einer schön anzusehenden Verteidigung den Gegner in Schach hielten und immer wieder Ballgewinne generierten. Auch im Angriff wurde flexibler agiert und den Zuschauern einige schöne Spielzüge mit erfolgreichem Abschluss geboten. Auch die großen Dudes spielten ihre Vorteile unter dem Korb vermehrt aus, was zu etwas Frust beim Gegner führte – Technische und unsportliche Fouls wurden mit Freiwürfen belohnt. Die Schiedsrichter machten ihren Job gut und leiteten das Spiel souverän. Am Ende stand es 57-33 für die Dudes, keine wollte wohl den Kasten (oder Glühwein) ausgeben wenn die 60 geknackt werden..die Zuschauer waren dennoch zufrieden, das Spiel hatte mehr Intensität als der Endstand es vermuten lässt.

Burchard 2, Dippel, Ette 4, Fischer, Hamann 6, Killat 12, Quentin 8, Schott 2, Schwing 11 (2 Dreier), Stauth 3 (Dreier), Stolz 9.



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