19.06.2017

DEIN Engagement bei den LINDEN DUDES -

wir suchen Trainer (w/m) für unseren Jugendbereich!



17.11.2017

All In - Showdown beim Tabellenführer

Pokerface war jedenfalls gefragt gegen ein körperlich robustes und dennoch treffsicheres Team aus Osnabrück.

[fm] Nachdem die vorangegangene Geburtstagsfeier des Teamcaptains am Abend zuvor aus den Knochen geschüttelt war, ging es für sieben unerschrockene Dudes in Richtung Osnabrück. Glücklicherweise dieses mal von Verkehrseskapaden verschont (Grüße nach Bremen) gelangten alle zügig ans Ziel und konnten die Halle ausführlich inspizieren. Die Karten wurden gemischt und das Spiel konnte beginnen. Gegen den auf dem Papier überlegenen Spitzenreiter, der mit Zigarre und Goldarmbanduhr am Tisch saß, zeigten die Ladies 2 dennoch schöne Spielzüge und konnten den ein oder anderen Pot für sich gewinnen.

Doch die beiden Offiziellen verteilten auch frühzeitig schlechte Hände, so dass sich die geringe Mannschaftsstärke schon frühzeitig in Foulproblemen bemerkbar machte. Davon ließen sich die Dudes allerdings nicht sonderlich beeindrucken und konnten mit verschiedenen Bluffs weiter Chips sammeln. Zur Halbzeit waren deren Stapel beider Teams fast ausgeglichen (32:34).

Das dritte Viertel gehörte zunächst den Ladies 2. Furios kamen sie aus der Kabine und Anais („You can´t guard me“) erzielte Punkt um Punkt. Zwischenzeitlich konnte sogar eine Führung erreicht werden. Tabellenführer Osnabrück rutschte mehrmals nervös und entnervt auf seinem Stuhl hin und her.

Doch jede Glückssträhne hat ein Ende. Mitte des dritten Viertels schieden zunächst Captain Randi und dann Inga aus. So musste das restliche Spiel mit fünf Spielern - und auch diese vom Spielausschluss bedroht – beendet werden. Alle Kartenspielertricks der Coaches halfen nichts, die Kartengeber hatten alles im Blick. Letztlich spiegelte der Endstand von 50:73 nicht den teilweise engen und spannenden Spielverlauf wieder.

Mit gemischten Gefühlen, aber dennoch auf das Erreichte stolz, konnte die Heimfahrt angetreten werden. Am darauffolgenden Montag konnten die gelernten Pokertricks beim Teamevent angewendet werden. Stolze Pokerqueen wurde hierbei Lena, die ihren Pokal verdienterweise mit nach Hause nehmen konnte.

 

Es spielten: Brinkmann, L.; Diestel, R.; Gebauer, B.; Graf, V.; Sahabian, A.; Schön, I.; Stiller, C.



14.11.2017

Dritte setzt sich gegen Dragons durch

Im dritten Versuch sollte es endlich mit dem ersten Heimsieg der Saison klappen.

War man doch bis dahin lediglich in der Fremde erfolgreich gewesen. Zudem war somit der neue DUDES-Dome noch nicht endgültig eingeweiht, was sich aber an diesem Tage durch einen doppelten Erfolg von Herren III und Ladies I (siehe unten) ändern sollte.

Coach Nico war leider aufgrund immer noch nicht vorhandener Teleportationsmaschine im Dome verhindert. Auch der Schiedsrichter schien sich auf diese heutzutage eigentlich selbstverständliche Ausstattung verlassen zu haben und betrat mit 20-minütiger Verspätung die Halle. Egal, hauptsache es ging endlich los!

Wie auch schon im vorangegangenen Spiel in Mühlenberg konnte man vom Start weg in der Offensive Akzente setzen, Mit Westcoast-würdigen 20 Punkten ging es in die erste Viertelpause. Leider blieb man allerdings auch in der Defensive konstant. Konstant verbesserungswürdig. Man lies sich 17 Punkte einschenken. 

Auch der weitere Verlauf des Spiels glich fast einer Kopie der Partie in der Vorwoche. Vorne lief es durchaus ansehlich (schöne Drives von Fatih und Mark), hinten lies man immer wieder konsequentes Boxout vermissen, die Zone könnte weiterhin deutlich mehr Präsenz, Spannung und Wachsamkeit vertragen. Und genau wie in der Vergangenheit deutete es gegen Ende kurz sogar auf ein Kippen der Begegnung hin, als man die Dragons nach bis dahin stabiler Führung immer näher herankommen lies.

Doch auch diesmal brauchte man anscheinend den Nervenkitzel, um die Konzentration wieder hochzufahren. Am Ende stand ein beruhigendes 71:57 auf dem Videowürfel. Aber eins dürfte dem Team klar sein: für das Linie-10-Derby gegen den SV Ahlem muss eine deutliche Leistungssteigerung her!

Ataman 26, Schüler 13, Bremer 8, Herschel 8 (2 Dreier), Oestmann 6, Demitz 4, Kunze 4 (4 Fouls), Frerichs 2, Koch



13.11.2017

Ladies 1 bleiben ungeschlagen in der neuen Heimspielhalle in Linden Limmer

Willkommen zur ersten Karnevalssitzung der Linden Dudes Ladies I im Dudesdome 2.0, dötö dötö dötöööö. Heute in der Sonderausgabe vom Spiel gegen den TSV Lamstedt.

Frei nach dem Motto der Höhner „wenn nicht jetzt, wann dann?"  startete die bunte Truppe um Sonnenbrillen-Anne, den Fröschen Jacky, Schäfchen Geeske, Cat woman Inga und Crazy-Kimmi sowie Miri-Tigger, Mäuschen Clara und Raubkatzen Melina mit freundlicher Unterstützung von Rentier Wiebke in das erste Heimspiel im neuen Zuhause.

So konnten die Düdinnen trotz Krankheit und Verletzung von Flowerpower-Toni und Quietscheente-Phili mit 9 schlagkräftigen Jecken auflaufen. Zusätzlich steigerte das super Anfeuerungsplakat von Wichtel Toma die Motivation. Na dann Alaaf und hoch den Ball.

 

Dank Crazy-Kimmi und Jackys Froschsprüngen sicherten die Ladies sich den Jumpball und die ersten Punkte. Steals, Jecken Blöcken und gute Defensive ließen am Ende des 1. Viertels ein souveränes 17:7 auf dem Scoreboard erscheinen.

„Nur nicht aus der Ruhe bringen lassen und die Rebounds besser einsammeln!", so die Devise von MuKuCC (Mutterkuh). Und schwups wurden die sprunghafteren Raubkatzen Melina und Inga wach und jagten nach den Bällen. Für Ruhe sollte das Schäfchen Geeske sorgen, während Crazy-Kimmi unterm Korb unstoppable wurde! So ging man mit einem weichen 11 Punkte-Polster in die Halbzeitpause.

 

Gestärkt durch die Toffifeecupcakes zum Verlieben unserer Backfee Crazy-Kimmi (checkt mal Alles Törtchen ab!) rollte das Team zurück aufs Feld. Der lustige Spielmannszug nahm im dritten Viertel noch einmal an Fahrt auf und erspielte sich einen deutlichen 20-Punkte-Vorsprung.

Doch im letzten Viertel schien es, als ginge unserer Marschkapelle die Puste aus. Die nichts so lahmen Lamstedter bäumten sich noch einmal, angefeuert durch ihren privaten Fanclub, auf und kamen näher heran. Trotz aufgeheizter Stimmung, konnten die Ladies das Spiel jedoch wieder unter ihre Kontrolle bringen und mit einem 62:48 zufrieden zum verdienten gemeinsamen Teamessen beim Mexikaner um die Ecke gehen. 

 

Die Jecken: Kim (20), Miri (5), Wiebke, Melina, Inga (11, 2 3er), Anne (5), Clara, Geeske (11, 1 3er mit Brett), Jacky (10).

 

 



12.11.2017

Fett Fett Fett - Während die Dudes II ordentlich abräumen, wird in Villabajo noch geschrubbt

Belike Paul mit Galawoche
Von James Fenimore Hooper

Die Linden Dudes haben in nur einer Woche ein Wechselbad der Gefühle durchlebt. Hatten sich Imperial Maiks Schützlinge wenige Tage vor dem Spitzenspiel gegen  die Hildesheim Framers mit Shooting Star Guillaume Di Stefano recht einseitig auf das Stromproblem im Rookie-Dome fokussiert – denn sowohl die Versorgung der Kühlanlage sowie der Soundcloud wurden als Gründe für den rasanten Publikumsrückgang gewertet – so geriet die wegweisende  Partie in den Köpfen der Dudes für den Geschmack von Ligaexperten wie dem  ExTK Hustler Don D. Donovan (jetzt bei 8live-TheOcho) zu sehr in den Hintergrund.  „Diese Jungs denken, sie können Teams wie die Framers einfach so wegklatschen! Nun, man hat gesehen, dass dem nicht so ist.“ Dudes Center Tobiohazard und Aufbau Cruise Missile  wollten diese Kritik so nicht stehen lassen und stellten fest: „ Eigentlich haben wir ein super Verhältnis zu den Fans. Zuletzt waren wir alle gemeinsam auf einer Hausparty, warum seitdem keiner mehr kommt, ist mir ein absolutes Rätsel.“ 

Auf dem Spielfeld setzten jedenfalls Di Stefanos Hildesheimer die entscheidenden Akzente. Eine verbesserungswürdige  Verteidigung der Dudes wurde Zug um Zug von den Gästen mit spektakulären 1 vs 4 Layups überwunden, wobei sich vor allem Power Forward Elbow Magnet in den Vordergrund spielte . Zwar versuchten die Hausherren, diesen Offensivstil zu kopieren, doch sonderlich erfolgreich waren sie damit nicht.  Als dann 33 Sekunden vor Schluss Di Stefano mit einem 6,75 m 3er die 62 zu 63 Führung erzielte, zitterten den Dudes schon die Knie. Jetzt wähnten sich die Framers klar im Vorteil, im vollen Bewusstsein darüber, ein typisches Crunch Time Team zu sein. Im Live Kommentar ließ sich Don Donovan gar zu einem vorschnellen Urteil hinreißen: „Jetzt hat es sich ausgedudet!  Taschentücher raus, ihr Weichbirnen.“ Doch man hatte die Rechnung ohne den designierten Präsidente gemacht. „Belike Paul“ , so titelte der Limmer Evening Standard zu recht, „kam , sah und siegte“. Aus einem Horns Play erhielt der Power Forward, Clubeigner und Manager der Dudes den Ball bei  24 verbleibenden Sekunden auf Höhe der Freiwurflinie,  worauf er nicht zögerte, sein Team mit einem in your face shot wieder in Front zu bringen : bäm 64 zu 63. „Das war eindeutig der Grundstein zu unserem Sieg“, lobte ein sichtlich erleichterter Coach, „ihn in der Situation aufgestellt zu haben, fühlt sich an  wie ein Assist!“

Dass Belike Paul nur drei Tage nach dem wichtigen HBA Sieg einen politischen Coup landen konnte, komplettierte die Erfolgsserie der Dudes. Nachdem der langjährige Dudes Vorstand nach 9 erfolgreichen Jahren geschlossen zurückgetreten war, um den Weg für neue Impulse frei zu machen, hatte sich Paul nicht nur selbst in die Spitzenposition  des Managements wählen lassen, sondern mit Don José und Ingo Wingman gleich zwei weitere Teammates in seinem Kabinett unterbringen können.  Es läuft also gerade bei Belike und den Dudes und so ist es kein Wunder, dass James Fenimore Hooper auf dem Weg zum Interview noch am Wahlabend just in dem Moment das Pressezentrum auf den Lindener Bier Terrassen betrat, als die drei neuen Mandatsträger sich feixend in den Armen lagen und stimmbewusst in die leicht pikierte Menge grölten : „Don’t stop me now, I’m  having just a good time, na na na na na!“



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