13.12.2018

Dudes IV aus der Spur. 30:52 Niederlage gegen TK Hannover 4

Schon wieder ein Spiel zum Vergessen. Die Dudes IV warten sehnlichst darauf, mal wieder ein Spiel in voller Besetzung zu absolvieren.

Stimmen nach dem Spiel deuten darauf hin, dass grade der Wurm drin ist: „Der Ball wollte nicht in den Korb und ist auch lieber ins Aus als zum Mitspieler geflogen“. Vielleicht lag es also auch einfach am Ball. „Dieser unsägliche Druck in der Bezirksklasse Ost“. Und dann schon wieder so viele Zuschauer. Noch mehr Druck. Vielleicht braucht das Team mal einen Besuch beim Glühweinguru? Vielleicht klappt es dann auch wieder mit den Rebounds, wenn vier Große auf dem Feld stehen. Vielleicht. Vergessen. Weiter. Weihnachten. Noch 2 x schlafen. Neues Spiel, neues Glück.



12.12.2018

Ein Satz mit X? Das war wohl nix! - Ladies II verlieren gegen Hildesheim

Mit schönen Weihnachtsmützen ausgestattet und hoch motiviert fuhren die Ladies II mit einem ausgedünnten Kader zum Auswärtsspiel nach Hildesheim.

In der ersten Halbzeit zeigten die körperlich unterlegenen Ladies aus Hannover eine solide Defense mit kleinen Fehlern sowie einigen vertanen Rebound Aktionen. Auch die Abschlüsse nach erfolgreichem Spielaufbau fehlten, sodass die Ergebnistafel zur Halbzeitpause ein stark umkämpftes 21:21 anzeigte. Nach der Pause machte der Schalter im Kopf der Dudinnen leider in die falsche Richtung klick. Nach mehreren aufeinanderfolgenden erfolgreichen Abschlüssen der Gegner machte sich zunehmend schlechte Laune breit. Die Defense und vor allem Rebounds fanden kaum mehr statt und die Gegnerinnen hatten des Öfteren freie Bahn zum Korb. Zu guter Letzt fielen die Bälle trotz einiger guter Aktionen der Dudinnen vorne einfach nicht rein.

In einem körperbetonten Spiel mussten sich die Ladies II nach einer grauenhaften 2. Halbzeit leider mit einem 39:64 geschlagen geben.

Dazu kann nicht mehr gesagt werden, außer: „Sollte besser werden!“

Für die Ladies II spielten: Thea (11), Polina (8), Inga (4), Simone (4), Toma (4), Samira (3), Berry (3)



05.12.2018

0:8 …

Mit 0:7 empfangen die Dudes am Samstagabend den Tabellenführer aus Wolfenbüttel (7:0) und mussten sich auch an diesem Wochenende deutlich geschlagen geben. Endstand 59:80.

Phasenweise haben sich die Hausherren gut geschlagen aber die nötige Konstanz über 40 Minuten fehlte, wie schon in den sieben vorherigen spielen. Besonders im ersten Viertel wurden die Fastbreaks, die bisher immer ein großes Problem darstellten, sehr gut verteidigt, doch leider wurde in den letzten zwei Minuten des ersten Viertels die Verteidigung der 3-Punkte-Würfe komplett eingestellt. Es folgten vier unangefochtene Dreier für die Gegner, die durch diesen Run den ersten nennenswerten Vorsprung aufbauten. Endstand erstes Viertel: 11:27.

In der zweiten Spielperiode war die Verteidigung sowohl im Schnellangriff als auch im Setplay deutlich besser. Das zweite Viertel konnte also trotz nicht gerade überragender Wurfquote sogar knapp gewonnen werden. Endstand zweites Viertel: 27:40.

Ins dritte Viertel starteten die Dudes dann mit einer leichten Orientierungsschwäche. Im Setplay wurde ab hier zwar konstant stabil verteidigt. Die Wolfenbütteler verwandelten in der gesamten zweiten Hälfte nur noch einen Dreier spät im letzten Viertel. Doch leider resultierten ein paar Unkonzentriertheiten in eine Hand voll Turnovers die von den Gästen eiskalt genutzt wurden. Ein weiterer Run zu Beginn des dritten Viertels baute die Führung aus. Ende drittes Viertel: 41:65.

In den letzten zehn Minuten bewiesen die Jungs aus Linden noch einmal Moral und legten eine kleine Aufholjagd hin. Gallige Verteidigung und gute Ballbewegung führten zu einem 14:0 Run. Das Tempo konnte dann leider nicht weiter aufrecht gehalten werden.

Zusammengefasst:

Werden die beiden Runs zum Ende des ersten und Anfang des dritten Viertels vermieden sieht das Endergebnis deutlich knapper aus. Und dass, es qualitativ möglich ist diese Läufe zu verhindern wurde in der üblichen Spielzeit gezeigt. Wenn dann auch noch ein bisschen Wurfglück dazukommt, kann den Zuschauern auch gegen die Tabellenspitze ein spannendes Spiel geboten werden.

Am kommenden Wochenende wird dann hoffentlich Konstanz bewiesen im letzten Hinrundenspiel in Göttingen gegen die BG. Am 15.12 um 19:15 Uhr findet dann das nächste Heimspiel und erste Rückrundenspiel der Saison statt.

Für die Dudes spielten: Schwing 15; Quentin 11; Graefe 6; Hamann 6 (1 Dreier); Krieger 5 (1); Stolz 5; Thöne 5 (1); Assembe 2; Ette 2; Killat 2; Fischer.



02.12.2018

Herzschlagfinale für DUDES III

Knappe 60:61-Niederlage zuhause gegen Stelingen.

Anstatt viele Worte zu diesem Drama zu verlieren, zieht euch besser gleich das Video der dramatischen Schlussphase rein: klick



30.11.2018

Teen Flashy on Fire

***Dudes II holen ersten Saisonsieg***Sportliche Leitung stärkt Coach den Rücken

„Letztlich ist das alles Kopfsache“, hatte Coach Love am Tag danach im DSF-Alleey-Pass mit einem breiten Lächeln auf den Lippen behauptet. Er zeigte sich sichtlich zufrieden mit dem 103 zu 61 Sieg gegen die Mellendorf Oilers. Doch als Marion Basler dann in die Runde warf, dass Paul Libowskii,  der Bruder des bekannten Landesliga-Fussballers, nach zwei Nullnummern zwar acht Punkte gescort,  jedoch erneut „wie ein toter Frosch“ gespielt habe, platzte Chris Love der Kragen. „Libowskii ist doch hier gar nicht das Thema, sondern ein Team, das die extrem intelligente Taktik umgesetzt und deshalb völlig verdient den ersten Sieg in Folge geholt hat.“

Dieser Wutausbruch ist freilich keine Ausnahme, hatten die als Mitfavorit für den 4. Platz der BOL gehandelten Dudes ihren Coach in den vergangenen Wochen doch regelmäßig mit Unkonzentriertheiten und Überheblichkeit verärgert.  „Das ist eine Lebenseinstellung, manche hängen durch andere hängen lose“, so Rooki Maxi Döpree exemplarisch. Der Coach hatte an dieser Einstellung sehr zu knapsen, führte lange Gespräche mit der Scoutingabteilung sowie dem Vorstand und konnte dann in der Nacht von Samstag auf Sonntag den entscheidenden Impuls setzen. „Ich bin mit unserem Starter  guard Tom Stomper in den Club Cement marschiert, habe den Dancefloor gecheckt und zu mir gesagt 》heilige Mutter, ein bisschen Übergewicht, aber immer noch ein schlanker Fuß《. Dann haben wir Nicoteen Flash eingepackt und auf das Roster gesetzt. 

Dieser Kniff zeigte Wirkung.  Teenflash , in bester Manier eines Revenents, fasste sich von Beginn ein Herz und spielte die Unterlassungsdefense der Oilers ein ums andere schwindelig. Er scorte Lay Ups, 3er und nicht zuletzt einen Alley Hoop  (and one) nach feinem Anspiel Timothy Dundee. Dies führte nicht bloß zu 21 Punkten, sondern übte auch den nötigen Druck auf die Mitspieler aus. Plötzlich spielten auch bislang noch nach ihrer Form suchende Spieler wie  Jimpetto Windmill, Angry F und Bas Dost groß auf. Das Resultat : ein deutlicher Heimsieg, der Lust auf mehr macht. Es verwunderte dementsprechend niemanden, dass Cruise Missile, sportliche Leiter und Power Forward der Dudes, dem Coach unverbrüchlich den Rücken stärkte.  „Das ist ein wichtige Schritt,  ich werde Love bis aufs Blut verteidigen.  Bis Weihnachten sind noch drei Spiele, wenn er sie gewinnt, ist alles gut.“

Man wird sehen, wie lange diese Ruhe anhält.



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