25.11.2017

Manchmal werden Spiele auch an der Linie entschieden…

Am 19.11.17 hatten die Dudes zum nächsten Heimspiel geladen. Zu Gast war diesmal der neu formierte Verein MSG Grasdorf/ Tuspo Bad Münder.

Beide Teams kamen mit Sieg und Rückenwind aus dem vergangenen Spiel in den neuen Dudes-Dome, mit dem Ziel diese Erfolgspur weiter auszubauen.

Mit komplett besetzter Bank starteten die Mannschaften in die intensive Begegnung und keines der beiden Teams konnte sich im 1. Viertel entscheidend absetzen. So stand es nach den ersten 10 Minuten 15:15 wobei die Dudes die Gäste gleich viermal an die Freiwurflinie schickten - nach der Devise, die Punkte müssen hart erarbeitet werden.

Auch im zweiten Viertel kämpften beide Vereine auf Augenhöhe mit leichten Vorteilen für die MSG. Leider mussten die Dudes schon nach wenigen Minuten auf Chris „the Candle“ Kerz verzichten, der nach einem Zusammenstoß nicht weitermachen konnte. Bis zur 14 Spielminute hatte sich zwar die Dudes einen kleinen Vorsprung von 3 Punkten erarbeiten können, doch dann hatte der Gegner den Weg zum Korb zugemauert und den in weiß spielenden Orangefarbenen gelang in den folgenden 5 Minuten nur noch zwei magere Punkte. Die Unaufmerksamkeiten in der Verteidigung nutzten die Gäste und netzten 8 Punkte in Serie ein, sodass es in die Halbzeit mit 28:26 aus Sicht der Gäste ging.

Nach kurzer Pause ging es motiviert in das 3. Quarter. Inzwischen wurden die Dudes mit Full-court Pressing und Fastbreaks auf eine neue Probe gestellt. Auch die Durchstecker wollten irgendwie nicht mehr durchgesteckt werden. Trotz allem gelangen den Jungs um Coach Oestmann noch 14 Punkte mit erneut leichten Vorteilen für die Gäste.

Mit 40:44 stand das letzte Viertel an, dieses Spiel wollte man nicht aus der Hand geben. Aber auch die Truppe aus Grasdorf/Bad Münder hatte Blut geleckt und schickte die Dudes ganze sechs Mal an die Freiwurflinie. Hier entschied sich leider auch das Spiel zugunsten der Grasdörfler. Denn hatte man noch im 1. Viertel eine 100%-Freiwurfquote (4:4) vorzuweisen, so traf man im zweiten Quarter nur noch 2 der 6 Versuche und pendelte sich in den letzten Spielabschnitten bei mageren 50% ein (6:13). So mussten die Hausherren sich leider zum zweiten Mal in dieser Saison geschlagen geben.

Fazit: Sie können deutlich besser und werden das beim Rückspiel auch zeigen!

 

Es spielten: Hamann 12, Schwing 10, Quentin 7, Ette 5 (1x3er), Kerz 5 (1x3er), Killat 4, Leube 4, Schott 3, Lukowski 2, Markos 2, Watzlawczyk, Fischer.

Es fehlten: Dippel, Stolz, Stauth



20.11.2017

Eine Dudesfahrt die ist lustig, eine Dudesfahrt die ist schön...

1. Damen fahren nach Bürgerfelde

Von langer Hand wurde dieses Spiel 3 Tage und 200 WhatsApp-Nachrichten lang geplant. Wer fährt Auto, wer fährt Bahn, wer steigt wo ein, wer nimmt wen mit? Am Vorabend um 00.30 Uhr stand dann endlich der Masterplan zum Sieg. Um 11.20 Uhr an Gleis 12, alle mit dem Zug nach Oldenburg. Unter den Starting Five: Miri, Anne, Melina, Inga und Toma (die ihr allererstes Basketballspiel ihrer noch jungen Kariere feierte) und Coach CC. Nach 17 min in Wunstorf dann die erste Einwechslung von Antonia und kurz vor der Halbzeit wurde dann noch Geeske in Bremen aufs Parkett geschickt.
Die Halbzeit verbrachten wir beim Bürgerfelder TB mit einem kleinen Basketballspiel über das wir hier nicht so viele Worte verlieren wollen. Es sei nur so viel gesagt: Insgesamt wurden 100 Punkte erzielt. Wer in Mathematik fit ist, kann selber rechnen (s. unten).
Nach dem wohl kürzesten Basketballspiel der Geschichte (1h25) begann die 2. Halbzeit: Wie im Freitagstraining oft geübt, legten wir ein recordverdächtiges Duschen hin und Dank des schnellsten Shuttles der Welt (DANKE an "Cola" und den Papa des Geburtstagskinds Alina) reichte es sogar für eine Stärkung von Mäces. Beim Ausboxen an der Kasse machten Toni, Anne, Geeske und Melina eine gute Figur, sodass innerhalb von kürzester Zeit Cheeseburger,  Mc Flurrys und Pommes eingesammelt werden konnten. Der Rest der Partie wurde entspannt mit Würfelspielen und Lesen verbracht, sodass nach 7 Std Spielzeit alle gut gelaunt wieder in Hannover ankamen.

Es spielten: Melina, Anne (11 Punkte),  Geeske (6 Punkte), Miri (8 Punkte), Inga, Toni (5 Punkte) und Toma



19.11.2017

Spiel der U10 in Heeßel

Am Samstag haben wir gegen Heeßel gespielt. Im 1. Viertel haben wir viele Körbe gemacht. Im 2. Viertel nicht so viele. Wir haben uns tapfer geschlagen, trotzdem haben wir leider verloren. Gespielt haben: Kerim, Aleksa, Alex, Tristan, Vincent und Sanjo.

Bericht: Sanjo



17.11.2017

All In - Showdown beim Tabellenführer

Pokerface war jedenfalls gefragt gegen ein körperlich robustes und dennoch treffsicheres Team aus Osnabrück.

[fm] Nachdem die vorangegangene Geburtstagsfeier des Teamcaptains am Abend zuvor aus den Knochen geschüttelt war, ging es für sieben unerschrockene Dudes in Richtung Osnabrück. Glücklicherweise dieses mal von Verkehrseskapaden verschont (Grüße nach Bremen) gelangten alle zügig ans Ziel und konnten die Halle ausführlich inspizieren. Die Karten wurden gemischt und das Spiel konnte beginnen. Gegen den auf dem Papier überlegenen Spitzenreiter, der mit Zigarre und Goldarmbanduhr am Tisch saß, zeigten die Ladies 2 dennoch schöne Spielzüge und konnten den ein oder anderen Pot für sich gewinnen.

Doch die beiden Offiziellen verteilten auch frühzeitig schlechte Hände, so dass sich die geringe Mannschaftsstärke schon frühzeitig in Foulproblemen bemerkbar machte. Davon ließen sich die Dudes allerdings nicht sonderlich beeindrucken und konnten mit verschiedenen Bluffs weiter Chips sammeln. Zur Halbzeit waren deren Stapel beider Teams fast ausgeglichen (32:34).

Das dritte Viertel gehörte zunächst den Ladies 2. Furios kamen sie aus der Kabine und Anais („You can´t guard me“) erzielte Punkt um Punkt. Zwischenzeitlich konnte sogar eine Führung erreicht werden. Tabellenführer Osnabrück rutschte mehrmals nervös und entnervt auf seinem Stuhl hin und her.

Doch jede Glückssträhne hat ein Ende. Mitte des dritten Viertels schieden zunächst Captain Randi und dann Inga aus. So musste das restliche Spiel mit fünf Spielern - und auch diese vom Spielausschluss bedroht – beendet werden. Alle Kartenspielertricks der Coaches halfen nichts, die Kartengeber hatten alles im Blick. Letztlich spiegelte der Endstand von 50:73 nicht den teilweise engen und spannenden Spielverlauf wieder.

Mit gemischten Gefühlen, aber dennoch auf das Erreichte stolz, konnte die Heimfahrt angetreten werden. Am darauffolgenden Montag konnten die gelernten Pokertricks beim Teamevent angewendet werden. Stolze Pokerqueen wurde hierbei Lena, die ihren Pokal verdienterweise mit nach Hause nehmen konnte.

 

Es spielten: Brinkmann, L.; Diestel, R.; Gebauer, B.; Graf, V.; Sahabian, A.; Schön, I.; Stiller, C.



14.11.2017

Dritte setzt sich gegen Dragons durch

Im dritten Versuch sollte es endlich mit dem ersten Heimsieg der Saison klappen.

War man doch bis dahin lediglich in der Fremde erfolgreich gewesen. Zudem war somit der neue DUDES-Dome noch nicht endgültig eingeweiht, was sich aber an diesem Tage durch einen doppelten Erfolg von Herren III und Ladies I (siehe unten) ändern sollte.

Coach Nico war leider aufgrund immer noch nicht vorhandener Teleportationsmaschine im Dome verhindert. Auch der Schiedsrichter schien sich auf diese heutzutage eigentlich selbstverständliche Ausstattung verlassen zu haben und betrat mit 20-minütiger Verspätung die Halle. Egal, hauptsache es ging endlich los!

Wie auch schon im vorangegangenen Spiel in Mühlenberg konnte man vom Start weg in der Offensive Akzente setzen, Mit Westcoast-würdigen 20 Punkten ging es in die erste Viertelpause. Leider blieb man allerdings auch in der Defensive konstant. Konstant verbesserungswürdig. Man lies sich 17 Punkte einschenken. 

Auch der weitere Verlauf des Spiels glich fast einer Kopie der Partie in der Vorwoche. Vorne lief es durchaus ansehlich (schöne Drives von Fatih und Mark), hinten lies man immer wieder konsequentes Boxout vermissen, die Zone könnte weiterhin deutlich mehr Präsenz, Spannung und Wachsamkeit vertragen. Und genau wie in der Vergangenheit deutete es gegen Ende kurz sogar auf ein Kippen der Begegnung hin, als man die Dragons nach bis dahin stabiler Führung immer näher herankommen lies.

Doch auch diesmal brauchte man anscheinend den Nervenkitzel, um die Konzentration wieder hochzufahren. Am Ende stand ein beruhigendes 71:57 auf dem Videowürfel. Aber eins dürfte dem Team klar sein: für das Linie-10-Derby gegen den SV Ahlem muss eine deutliche Leistungssteigerung her!

Ataman 26, Schüler 13, Bremer 8, Herschel 8 (2 Dreier), Oestmann 6, Demitz 4, Kunze 4 (4 Fouls), Frerichs 2, Koch



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