04.03.2015

Bang Boom Bang, oder lieber: die Dudes wie einst Wilt Chamberlain

Am Ende stehen 102 Punkte und damit das erste mal die magische Basketball-Zahl für die Dreite auf dem Bogen.

[bm] Einbeck auf Lauterberg, Lauterberg auf Koj und Koj mit dem No-Lock auf die Allround Maschine Alex-(ich hab jetzt schon 33 Likes auf meiner Fanpage)-Münch, der mit einem Fake den Gegner ins leere schickt und locker den Ball versenkt...so in etwa gestalte sich das Spiel am Wochenende, bei dem die Boy Band aus Lehrte der Dreiten nur wenig entgegen zu setzen hatte.

Zu Beginn des Spiels tat sich die Dreite noch etwas schwer, doch zum Ende des erstes Viertels wurde der Turbo gezündet und Bucket um Bucket verteilt. Zur Halbzeit stand schon eine ungefährdete Führung von 46:25 zu Buche.

Kurz vor dem Start des dritten Viertels sammelte Coach Tietze seine Mannen um sich und zitierte seinen Lieblings-Fußballcoach Jürgen Klopp: „Vollgasveranstaltung“ will ich sehen! Und er sollte nicht enttäuscht werden. Einbeck, der mit seinem unbändigen Zug zum Korb einen Punkt nach dem anderen machte oder die eintrainierten Spielzüge, die erfolgreich abgeschlossen werden konnten; die Anzeigetafel musste fast jeden Angriff neu gesetzt werden.

Im vierten Viertel wurde nahtlos ans dritte angeknüpft. So konnte nach langer Zeit mal wieder der 80te Punkt erzielt werden, der der Mannschaft das eine oder andere Kaltgetränk einbringt. Den 80ten Punkt durfte eine Person erzielen, von der auch noch im weiteren die Rede sein wird, den auch ein Airball beim Freiwurf und der 100te Punkt bringen Kaltgetränke in die Mannschaft. Somit wurde am Wochenende nicht nur 100 Punkte erzielt, sondern auch die Versorgung der Kaltgetränke-Fanatiker gesichert....Danke Ilija

Ganz ganz wichtiger Punkt noch....ALLE Spieler scorten in diesem Spiel.

Ausblick aufs nächste Wochenende: mit einem Sieg in Barsinghausen am Sonntag zur Brunchzeit (11:15) kann die Dreite vorzeitig die Meisterschaft klar machen....Supporters are welcome!

Einbeck (23), Melzer (21), Lauterberg (15), Tietze (13), Robotta (10), Najdzion (8), Koj (4), Schöße (3), Münch (3), Zumdohme (2)



03.03.2015

2015- It’s DUDES time

[ss] Erinnert ihr euch noch an Sylvester 2014? Erinnert ihr euch noch an eure Vorsätze? Für mich persönlich sind Vorsätze eigentlich da, um Leitlinien für das neue Jahr vorzugeben. Aber seien wir ehrlich, nach der Sylvesterfeier sind diese meist vergessen

Es scheint aber fast so, als ob sich die 1. Herrenmannschaft der DUDES geschlossen vorgenommen hat, im Jahr 2015 kein Spiel mehr aus der Hand zu geben. Egal ob gegen den Tabellenführer oder andere Aufstiegsaspiranten: Das Jahr 2015 läuft ausgesprochen gut für die Schützlinge von Coach Oestmann.

Mit dem SG Ronnenberg kam am 02.03.2015 eine Mannschaft in den DUDES Dome, gegen die im Hinspiel mit 21 Punkten (!!!) verloren wurde, die vor allem aber auch in der oberen Tabellenhälfte mitspielt (ein Blick auf die Tabelle zeigt ein wahnsinniges Leistungsgefälle: 5 Mannschaften stehen mit äußerst positiver Bilanz (Mindestens 8 Siege bei höchstens 4 Niederlage) dar, wohingegen die anderen 4 Mannschaften den Abstiegskampf lebendig machen (alle 4 Mannschaften jeweils 2 Siege bei 10 bzw. 9 Niederlagen)).

Sprungball --> Einleitung für ein Wahnsinnsspiel: Was für ein phänomenales erstes Viertel von den DUDES… Sie hielten DIE Scharfschützenmannschaft aus der Liga im gesamten Viertel bei nur EINEM (!!!) Treffer aus dem Feld (leider machten sie ihrem Ruf bei den Freiwürfen alle Ehre, 9 Treffer bei 9 Versuchen im ersten Viertel). Die DUDES selber machten da weiter, wo sie in den letzten Spielen begonnen hatten: Knallharte Defense, die dem Gegner jegliche Lust am Ziehen nimmt und in der Offensive Teambasketball, der beim Zugucken einfach nur Spaß macht. Man zeigte Basketball-Furioso und ging mit 21-11 in die Viertelpause. Wie gesagt, lediglich die Treffsicherheit an der Freiwurflinie hielt die Ronnenberger (halbwegs) im Spiel.

Auch im zweitem Viertel ließ man sich nicht lumpen. Auch wenn die Offensivmachine etwas ins Stocken geriet, war es vor allem wieder die Defense, die dafür sorgte, dass den Ronnenberger nur 9 weitere Punkte gelangen. Im Angriff erzielte man bis zur letzten Sekunde lediglich 11 Punkte, ehe Henning „Redhead“ in unnachahmlicher Weise einen seiner phänomenalen Buzzer-Beater von der Höhe der Mittellinie herausholte (Die Technik dafür ähnelte der eines aufstrebenden NBA-Stars (Anthony Davis im Spiel gegen Oklahoma City): Den Ball vorm Wurf noch einmal nach unten nehmen, nur um anschließend den Ball wieder hochzureißen und irgendwie in Richtung Korb bringen). Seine anschließende Wiggle-Wiggle Pose steht synonym für den Spielspaß, den das gesamte Team ausstrahlte. Zur Halbzeit mit 35-20 in Führung zu gehen verheißt gute Laune.

Zur Halbzeit gab der Coach seinen Mannen noch mit auf dem Weg, das man weiterhin alles geben muss, und die 2. Hälfte als neues Spiel anzusehen habe, das nun auch gewonnen werden muss.

Gesagt, getan. Auch wenn es den „Scharfschützen der Liga“ im 3. Viertel erstmalig gelang, von außen zu Punkten, hielt man die Gegner weiterhin auf Distanz.

Auf eigenen Seiten legte man phasenweise eine Highlight-Show hin: Ingo bestätigte in bester Manier seinen Lauf aus dem Training: Ob ein, oder zwei Gegenspieler, wenn ich das Ding schießen will, dann schieße ich und treffe. So auch Ende des 3. Viertels, als ein Gegenspieler fast direkt auf seinen Füßen stand und ihm jegliche Sicht nahm. Das Ding war 3 Punkte wert. Ein gar noch größeres Highlight liefert Henning VDO mit seinem Korbleger zum 65-42 Zwischenstand: Schnellangriff von den DUDES mit 3 Leuten gegen einen Verteidiger. Es wird wild herumgepasst und ein recht ungenauer Pass landet in den Händen von VDO, der steht fast direkt unterm Korb, springt hoch, lässt im Fallen den Ball irgendwie aus den Händen und gibt den Ball dabei so einen Drall, dass er sich irgendwie in Richtung Korb dreht und reingeht (solch einen Circus-Shot kann man leider nicht in Worte fassen). Die Halle war in Ekstase. Selbst für Coach Oestmann und die Bank gab es nun kein Halten mehr. Alle sprangen auf und feierten diesen phänomenalen Punkt (wahrscheinlich stellvertretend für dieses wirklich sehr gute Spiel im Allgemeinen).

Leider hatte das letzte Viertel aber auch ein paar Schattenseiten: So fabrizierten die DUDES während einer Angriffsserie von 5 Versuchen 5 Ballverluste. Und weiterhin ließ  man die erwähnte Spielfinese und Konzentration in Angriff und Verteidigung missen. Vor allem der letzte Punkt der Ronnenberger, ein völlig freistehender Dreier mit nur noch wenigen Sekunden auf der Uhr, sorgte dafür, dass das letzte Viertel mit 11-12 aus der Hand gegeben wurde. Am Ende stand dennoch ein ungefährdeter 65-45 Sieg für die Linden DUDES auf der Anzeigetafel.

Leider verpasste man die Gelegenheit, den direkten Vergleich zu gewinnen. Am Ende fehlte nur ein einziger Punkt. Trotz allem war dieses Spiel wieder eines der Highlights dieser Saison. Nun gilt es, diese Form im Prestige-Duell gegen die Hannover Korbjäger am Sonntag den 08.03. um 15:00 in der Elsa-Brändström-Schule aufrecht zu erhalten. Die Korbjäger spielen eine sehr gute Saison und konnten bislang erst ein einziges Mal geschlagen werden (vom Tabellenführer Grasdorf). Die DUDES werden alles dafür geben, um ihnen die 2. Saisonniederlage einzuschenken! Supporters Welcome!!!!

Es spielten: Felgentreu (12 Punkte, 2 Dreier), Hamann (10, 1), Kunze (8,2), Schott (7, 1), Schwing (7), von der Ohe (6), Küter (5), Burchard (4), Kühne (4), Rosenbrock (2), Klein, Schulz



02.03.2015

Dudes Ladies 2 unterliegen dem SC Weende-Göttingen 2 mit 65:54 (30:28)

Leistungen aus dem Hinspiel konnten nicht erneut abgerufen werden

[fl] Am Samstagabend waren die Ladies 2 bei frühlingshaftem Wetter in Richtung Göttingen unterwegs, um den zweiten Saisonsieg gegen das Weender Team einzufahren. In der Halle angekommen, kam es den Ladies vor, als hätte man direkt eine Jahreszeit übersprungen und wäre im Göttinger Sommer angekommen. Die Halle war sehr gut geheizt und auch der Gegner heizte den Ladies 2 von Beginn an ein...

Soltani, Böker, Schön, Graf und Eichler fanden sich als erste Fünf am Mittelkreis ein, mussten aber leider den Ballbesitz an die Göttingerinnen abgeben. Doch das erste Viertel konnte mit 9:15 gewonnen werden. Hier wäre sicher auch noch mehr drin gewesen, da insbesondere die Pfiffe unter dem Korb ausblieben...

Das zweite Viertel begann mit einem Punkteregen, der von Göttinger Seite auf die Ladies 2 niederprasselte. In der 15. Minute stand es 20:20, bereits drei Minuten später sah man sich mit 8 Punkten im Hintertreffen (18., 28:20). Doch in der 19. Minute bäumten sich die Ladies 2, angeführt von einer stark aufspielenden Böker mit drei Steals in der Defense und 5 Punkten in Folge, noch einmal auf. Der Rückstand konnte somit zur Halbzeit auf 2 Punkte verkürzt werden.

Von dem Run vor dem Seitenwechsel war nun nichts mehr bei den Ladies 2 zu spüren. Man begann statisch und war kaum in der Lage einen Angriff erfolgreich abzuschließen. Hinzu kam eine immer größer werdende Nervosität, da der Gegner seinerseits erfolgreich verwandeln konnte. Zwischenzeitlich betrug der Abstand 7 Punkte. Doch die Ladies kämpften sich immer wieder heran und hatten durchaus die Chance die Partie zu drehen. Hierfür fehlten jedoch das gewisse Quäntchen Glück oder die Ahndung der Fouls unter den Körben durch die Schiedsrichter... Beides blieb leider aus.

Ein Rückstand von 4 Punkten stand zu Beginn des letzten Spielabschnitts zu Buche, dem man nun beikommen musste, um die Partie endgültig zu drehen. Doch jedes Mal, wenn die Ladies 2 herankamen, zogen die Göttingerinnen wieder davon. So auch in der 31. Minute, als man auf 50:48 verkürzte, die Gastgeber jedoch mit einem Dreier die blitzschnelle Antwort parat hatten. Durch 7 schnelle Punkte in Folge wurde der Abstand immer größer und die Zeit lief gegen die Ladies 2. Mit Stop the clock Fouls versuchte man sich noch über die Zeit zu retten, doch die Gastgeberinnen behielten die Nerven und die Ladies 2 nahmen den gelben Zettel in Empfang.

„Der Einbruch im 2. Viertel und die Freiwurf-Ausbeute (46%) haben uns heute gekillt“, so Coach CJ. „Mit einem Kader von nur 9 Spielerinnen war heute nicht mehr drin“, fügte Captain Viktoria Graf an.

Für die Ladies 2 spielten: Böker 9, Brüning 2, Eichler 7, Graf 6, Helmstädter 2, Lippert 14, Riel 4, Schön 10, Soltani.



01.03.2015

Der Bundestrainer führt Ladies I zum Sieg in Göttingen…

Nicht nur der „Bundestrainer“ gab sein Debüt an der Seitenlinie der Ladies I, auch Jenny Düker (von den Ladies II) sprang erstmals für das Regionalliga-Team auf dem Feld in die Bresche und sorgte damit für einen 8-Frau-Starken-Kader in Göttingen.

[CF] Die Reise wurde dieses Mal in Grüppchen angetreten, um Fahrtkosten zu sparen, ein paar der Ladies fuhren mit dem Zug, der Bundestrainer mit Anhang kam standesgemäß im Privatjet und der Rest im Auto mit der Formel-1-Racing-Queen Christina Stevanovic, die traditionell noch ‘ne Extrarunde drehte, um alle Ladies mit der schönen Umgebung vertraut zu machen.

Der Bundestrainer, mit gehörig Siegesdruck in der Plautze,….von einem Bundestrainer erwartet man das GEWINNEN schließlich, war ausgestattet mit etlichen Notizzetteln. Scouting des Gegners, die Systeme der Ladies, neue Systeme, neue Zone….man kann ja nie wissen! Der Schlachtplan war also sonnenklar: „Wir spielen auf Sieg!“

Und so legten die Ladies, mit Gutting, Hessler, Fiedler, Stevanovic und Schön, gegen den Tabellenletzten los wie die Feuerwehr. Schön herausgespielte Schnellangriffe überrollten das Reserveteam der BG74 Göttingen förmlich, und die "easy layups" wurden eiskalt verwandelt….Racing-Queen Stevanovic gab gleich mal weiter Gas und scorte die ersten 4 Punkte im Alleingang. Der Bundestrainer hatte alles im Griff und wechselte nach 3 Minuten von Mann-Mann-Verteidigung, in die am Freitag erst neu eingeführte 2-3-Zone, die zu etlichen Ballgewinnen von Mirjam Gutting führte, und die Ladies ins Laufen kommen ließ. Zu stoppen waren sie vom Gastgeber nur durch Fouls, was zu zahlreichen Freiwürfen führte, die jedoch nur mit mäßigem Erfolg verwandelt werden konnten (5/11). Da einige der Damen aufgrund der Grippewelle nicht in Topform waren, rief der Coach nach 5 Minuten zur Pausen-Auszeit….zu meckern gibt’s immer was, aber das war Nebensache. Mit dem Wechsel von Geeske Weber (20 Punkte), Mirjam Milsch (4 Punkte) und Jenny Düker (5 Punkte) kam dann frischer Wind aufs Spielfeld und die Ladies führten nach 7 Minuten 04:15! Das Spiel schien ein Selbstläufer zu werden, das überraschte vor allem die Ladies selbst, nach dem recht knappen Hinspiel-Sieg (54:53)! Die Gastgeber hatten jetzt auch ihr Wurfglück wiedergefunden, und konnten am Ende des 1. Viertels noch 2 3er zum 14:21 einnetzen.

Das 2. Viertel wieder mal krasses Kontrastprogramm zum Ersten. Diesmal kam nur einer ins Laufen und das war das Gastgeberteam - das Selbstvertrauen der Göttingerinnen wuchs, das der Ladies sank. Mit nur 3 erzielten Punkten in 6 Minuten sahen sie sich in der 16. Minute auf einmal mit 26: 24 im Hintertreffen und rieb sich verwundert die Augen nach dem souveränen Teamplay im 1. Viertel. Überhastete Einzelaktionen prägten nun das Spiel der Ladies, von schönen Pässen und Teamplay war da nichts mehr zu sehen. Nur die Routiniers Hessler, Stevanovic und Fiedler erzielten die mageren 11 Punkte in diesem 2. Viertel zum 30:32 Halbzeitstand.

Da die Zone im 2. Viertel nicht mehr erfolgreich funktionierte, entschloss man sich wieder auf alt Bewährtes zu setzen und verteidigte wieder Mann-Mann! Und endlich fielen auch vorne die Bälle wieder durch die Reuse, die Zone von Göttingen war löchrig, und die Dampflok der Ladies war nicht mehr aufzuhalten, sehenswerte Fastbreaks mit Pässen zum Zungeschnalzen, Korbleger, Jumpshots und die Dreier fielen auch. Und fielen sie mal nicht sorgten Schön und Milsch mit viele Offensivrebounds für zweite Chancen. Die Defence aggressiver, das Selbstvertrauen wuchs, die DUDES gestatteten den jungen Gastgebern nur 2 Punkte im 3. Viertel und führte am Ende verdient mit 32:49.

Das letzte Viertel spielten die Ladies dann ganz im Sinne von „das Ding nach Hause bringen“. Vor allem Geeske Weber nahm sich dieses Motto zu Herzen und hatte keine Lust mehr auf Spannung. Sie erzielte fast die Hälfte der Punkte im Alleingang (9 Punkte). Die BG-Damen, nahezu schon im Tiefschlaf, hatten nicht mehr viel entgegen zu setzen. Jenny Düker erzielte mit Freiwürfen ihre ersten Punkte im Regionalligateam und das ganze Team freute sich mit ihr über ihren erfolgreichen 3er BuzzerBeater zum Endstand von 45:69!

Nächsten Samstag, 07.03.2015 um 19:15 Uhr könnt ihr den Bundestrainer mal in Aktion erleben, wir freuen uns auf Euch!!!!

Düker (5, FW 2/2, 1x3er), Fiedler (13, 1/2, 2x3er), Gutting, Hessler (6, 4/6), Milsch (4), Schön A. (8, 2/5), Stevanovic (13, 3/9), Weber (20, 6/10)



25.02.2015

Dudes zu Besuch im Schlittschuhparadies Langenhagen

Das Spiel begann langsam und endete langsam. Freie Würfe wollten auf beiden Seiten nicht durch das runde und so ist das Endergebnis von 33:50 nicht verwunderlich.

[bm] Herauszuheben in diesem Spiel waren die gute Schiedsrichterleistung und die Treffsicherheit von Johannes, der gegen den sonstigen Trend der Fehlwürfe seine Würfe traf. Des Weiteren sollen auch die 6 Punkte von Rookie Jonas Z. (Josie) erwähnt werden, die er mit eingesprungenen Rittbergern oder seinen spezial Move, dem Toeloop, vorbereitete.

Mit dem Sieg wurde die bemerkenswerte Serie weiter ausgebaut. Zum nächsten mal wird auf jeden Fall ein Wischer + ein feuchtes Tuch mit nach Langenhangen genommen.

Lauterberg (21), Einbeck(8), Tietze(9), Zumdohme(6), Schöße(2), Peters(2), Melzer(2), Koj und Otto mit ca. 10 Assists



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