10.03.2014

"Wo kommt eigentlich dieser rosa Bogen her?"

[SS] Ich spiele ja in meinen Berichten schon fast traditionell gerne mit den Namen der gegnerischen Teams (bspw. "den Adlern aus Hämelerwald die Flügel stutzen"). An diesem Wochenende kamen die Basketballer vom VFL  Hameln 2 in den DUDES-Dome. Würde ich nun von sowas wie "Rattenfänger von Hameln" in meinen Bericht schreiben, so müsste ich mich schämen, denn an Einfallslosigkeit wäre das ja nicht mehr zu unterbieten.

Nun aber lieber zum Spiel, denn dieses bot bereits von der Tabellensituation eine interessante Ausgangslage: In der Bezirksliga Ost etabliert sich ein Spannungsgeladenes Saisonfinale: 3 Teams konkurrieren um den Aufstieg, 4 Teams konkurrieren um den 4. Platz, nur am Tabellenende steht der Absteiger schon fest (die charmante Mannschaft vom Lehrter SV musste am vorigem Spieltag auch bei den DUDES mit einer Niederlage (102-48) nach Hause fahren, und hat bis dato noch keinen Sieg auf den Konto). Die DUDES  (7-7 vor dem Spiel) und der VFL Hameln (7-6 vor dem Spiel) sind 2 der 4 Mannschaften, die sich den 4. Tabellenplatz sichern wollen.

Bereits zu Anfang wurde den Zuschauern das Spiel geboten, was zu erwarten war: Viel Tempo und viel Intensität auf beiden Seiten. Doch den besseren Anfang hatten zweifelsohne die Hamelner erwischt. Für die DUDES fiel nichts in die Reuse, und die Hamelner wurden viel zu oft an die Freiwurflinie geschickt. Es deutete sich leider an, dass die DUDES einem gefährlichem Rückstand hinterherlaufen müssen (8-19 nach dem 1. Viertel).

Das zweite Viertel wurde dann wesentlich offener gestaltet (19-20 Viertelstand). Die DUDES gerieten aber auch hier schnell in Foul-Trouble, sodass bereits nach 3 gespielten Minuten die Mannschaftsfoulgrenze erreicht wurde. Der Gegner erzielte (gefühlt) die Hälfte seiner Punkte zur Halbzeit durch Freiwürfe (auch mit einer erschreckend hohen Quote). Die übliche Pausenzigarette musste also mit  einem 27-39 Rückstand "genossen" werden...

Das die 2. Vertretung der DUDES in dieser Saison eine wahrhafte Wundertüte ist, stellte sie auch heute unter Beweis:

Mit Beginn des 3. Viertels gelang ein 10-0 Run, initiiert durch zwei 3er von dem bärenstark aufspielenden Nils Bremer. Das 3. Viertel konnte insgesamt mit 17-9 für sich entschieden werden, sodass nur noch 4 Punkte Rückstand auf der Anzeigetafel standen.

Im letzten Viertel gelang es, die gute Form des vorigen Viertels zu halten. Die Gegner wurden zu wilden Würfen und vielen Turnovers gezwungen, den eigenen Angriff spielte man souverän (wie im Training geübt) runter, und es gelangen viele Korbaktionen (vor allem Henning "Redhead" erzielte in dieser heißen Phase den Großteil seiner 20 Punkte [Saisonbestleistung]). Leider wollte auch "Mr. T" wieder an dem Spiel der DUDES teilnehmen (eine dubiose Entscheidung), doch das brachte die DUDES nicht aus dem Konzept. Mit noch 3 Minuten zu spielen erzielten die DUDES dann auch endlich den Ausgleich; 55-55. Von dort an gelang es, sich auf 59-55 abzusetzen.

Mit noch 1:16 Minuten auf der Uhr begann nun eine Freiwurfschlacht: Hameln verwarf beide--> DUDES im Angriff ohne zählbaren Erfolg-->wieder Foul der DUDES an Hameln-->ein Treffer Hameln--> Ballbesitz DUDES--> And-One Möglichkeit Quakulinsky--> Freiwurf daneben-->Offensiv Rebound DUDES--> Foul Hameln--> 2 mal daneben --> Foul von Hameln beim Box-Out --> 2 Freiwürfe für Henning vdO: 1. Drin, 2. Weg -->Offensiv Rebound DUDES, der Ball wird nicht wieder hergegeben!

(Entschuldigt diese stenographisch anmutende Notation. An dieser Stelle einen herzlichen Dank an den DUDES-Ticker, der beim rekapitulieren geholfen hat!)

Spielende!!! Sieg für die DUDES mit 64-56.

Dieses Spiel war voller Tempo und voller Intensität, wobei beide Mannschaften eine sehr gute, sowie eine schwächere Halbzeit ablieferten. Mit einem Sieg, der beweist, dass die DUDES zu Hause nichts freiwillig hergeben und selbst noch nach einem deutlichem Rückstand bereit sind, alles in die Waagschale zu werfen, um mit einer geschlossenen Mannschaftsleistung zurückzukommen.

Die Glanzlichter des Spiels waren:

  • die erwähnt geschlossene Teamleistung (dieser Trend macht sich bereits seit mehreren Spielen bemerkbar, und macht als Spieler einfach nur Spaß)
  • die intensive Defense, mit einer vorzüglichen Help-Side
  • der überzeugende Frontcourt, der immer wieder wusste, seine Größenvorteile auszuspielen
  • die geile 2. Hälfte, inklusive Wahnsinns-Ausholjagd

 
Weniger gut waren:

  • unnötige Fouls (28 Fouls sprechen Bände, wobei bei weitem nicht alle Fouls unnötig waren, aber oft wurde "rein greifen" abgepfiffen)
  • Offensiv Rebounding des Gegners. Leider wurde ab und an von allen das Ausboxen vergessen
  • die Trefferquote (vor allem in Halbzeit 1). Korbleger darf man auch mal rein machen ;-)

Damit genießen die DUDES 2 den 4. Tabellenplatz hinter dem Spitzentrio Bothfeld, Mellendorf und Eicklingen (leider unerreichbar). Nun stehen noch 3 Spiele auf dem Plan, ehe die Saison (leider) schon wieder zu Ende ist.

Demnächst im DUDES-Dome: Sonntag, 23.03.2014 um 16:00 das Rückspiel gegen Hämelerwald. Die 2. Herren wird sich darauf freuen, dem vollen DUDES-Dome wieder eine Show zu bieten.

Hamann 20 / Bremer 15 / Quakulinsky 10 / von der Ohe 7 / Kühne 6 / Küter 3 / Kunze 2 / Schott 1 / Möller & Schulz



10.03.2014

Frühlingsausflug nach Langenhagen mit zwei Punkten belohnt - Für die Schützen von Trainer Rossi gab es einen 62:44 Sieg

Der ersten Herren gelang es am vergangenen Sonntag , mit einem Auswärtserfolg beim SC Langenhagen den zweiten Tabellenplatz zu festigen und den Gegner als direkten Verfolger auf Distanz zu halten.

[SS] Doch so rosig sah das Spiel über weite Strecken nicht aus. Die Dudes taten sich schwer, in das Spiel zu finden und rannten deshalb lange Zeit einem, wenn auch geringen, Rückstand hinterher.

Das erste Viertel ging folgerichtig knapp mit 13:12 an Langenhagen.
Im zweiten Spielabschnitt sah es nicht danach aus, als wenn sich etwas ändern sollte: Langenhagen wirkte bis dato bissiger. Die Dudes ließen defensiv zu viel zu, konnten offensiv allerdings relativ konstant scoren, weshalb es mit einem 32:28-Rückstand in die Kabine ging. Dort fand Coach Rossi offensichtlich die richtigen Worte und die Umstellung auf eine 3-2 Zonenverteidigung wirkte ab der ersten Sekunde nach dem Seitenwechsel. Die Gastgeber wirkten phasenweise völlig überrascht, die Ballverluste häuften sich und die Dudes-Defensive zwang den SC zu einer schlechten Wurfauswahl. Langenhagen fand kein Mittel, die Verteidigung der Dudes zu knacken. Somit gelang es, den Gegner in seiner eigenen Halle bei sieben Zählern im dritten und gar nur fünf Zählern im letzten Spielabschnitt zu halten!

Anfang des dritten Viertels wurde erstmals die Führung erzielt und von da an nicht mehr abgegeben, sondern Stück für Stück ausgebaut. Trotz alledem muss sich die Rossi-Truppe vorwerfen lassen, dass sie das Spiel noch deutlich höher hätten gewinnen können, denn offensiv war das Spiel der Dudes nur geringfügig besser als das des Gastgebers. Viele Ballverluste und Probleme im Spielaufbau führten dazu, dass sich die Zuschauer ein vergleichsweise schwaches Bezirksligaspiel angucken mussten.

Nichtsdestotrotz gelang es, den zehnten Saisonsieg einzufahren und somit besteht die Möglichkeit nächsten Samstag beim letzten Saisonspiel in Luthe mit einem weiteren Sieg ein halbwegs versöhnlichen Saisonabschluss hinzulegen.

Stauth 14 / Trubjansky 12 / Quentin 10 / Oestmann 9 / Jonah 7 / Fischer 4 / Thöne, Beddermann & Smith 2 / Lübow & Traupe



03.03.2014

In Braunschweig war nichts zu holen für die Ladies

[JB] Am Samstag stellte sich der kleine Kader der Ladies I dem Tabellenzweiten in Braunschweig. Und obwohl die Spielmacher Fiedler und Wienert aufgrund längerfristiger Knieprobleme ausgefallen waren, legten die Ladies einen super Start hin.

Von der ersten Sekunde an wach und agil in der Defense konnten jede Menge Steals und Rebounds vorne verwandelt werden. Allen voran Neele Hettwer schenkte den verschlafenen Blau-Gelben einen Korb nach dem andern ein. Doch nachdem es 14:2 für die Ladies stand, erwachte Braunschweig so langsam aus seinem Winterschlaf und zeigte den Dudes die Grenzen auf. Trotzdem ging das erste Viertel mit 17:15 nach Hannover.

Im zweiten Viertel packte Braunschweig dann die Wunderwaffe aus, die zumindest in den letzten Spielen immer gegen die Ladies gewirkt hatte: eine Zonenverteidigung… Damit wurden die 5 mitgereisten Center der Ladies zunächst ziemlich aus dem Spiel genommen. Doch nicht so Madame Schön: durch ihren starken Zug zum Korb durchbrach sie die Lücken in der Braunschweiger Verteidigung immer wieder und wurde mit vielen Freiwürfen belohnt. Auch Graber und Bockhorst bewiesen ein gutes Händchen von außen: So stand es zur Halbzeit 33:38 für die Dudes.

Leider wurde das dritte Viertel dann komplett aus der Hand gegeben: Anstatt 5 Punkte aufzuholen rutschten die Ladies durch unzählbare Turnovers und Fehlpässe immer weiter nach hinten. Nur 10 Punkte in diesem Viertel waren leider nicht ausreichend um mit den nun immer stärker aufspielenden Braunschweigerinnen mitzuhalten. Zu Beginn des vierten Viertels lagen die Ladies ganze 19 Punkte hinten. Das vierte Viertel zeigte sich wieder recht ausgeglichen: Lippoldes konnte ihre Center-Qualitäten noch mal unter Beweis stellen und zog nicht nur zum Korb sondern auch viele Fouls.

Leider reichte es am Ende für die Dudes Ladies nur zu einem 59:77. Insgesamt war es aber ein überwiegend gutes Spiel der Ladies, bei dem viele Akteurinnen zeigen konnten, was in ihnen steckt. Hoffnungsvoll werden nun die nächsten Spiele anvisiert, bei denen starke Gegnerinnen warten: nächsten Samstag muss auf heimischen Boden der Tabellen Dritte aus Göttingen geschlagen werden!  

Hettwer 15 / Bockhorst 14 / Schön 10 / Graber & Lippoldes 6 / Pielock 4 / Milsch & Weber 2



26.02.2014

Sonntagsausflug nach Klausheide brachte bittere Niederlage statt Kaffee und Kuchen

[MP] Das verschobene Spiel der Hinrunde wurde auf einen freien Sonntag in der Rückrunde geschoben. So machten sich die DUDES Ladies I mit nur acht Spielern auf den Weg nach Nordhorn, dem gefühlten Weit-Weit-Weg der 2. Regionalliga des Damenbasketballs. Im Rückrundenspiel, das ja die erste Begegnung mit dem Gegner war, konnte man die Mannschaft nahe der holländischen Grenze schlagen. So war man eigentlich ganz zuversichtlich, trotz relativ ausgedünntem Kaden an diesem Tag, einen weiteren rosa Zettel zu erkämpfen. Durch zeitlich gut gepufferte Anreise, auch eine Komplettsperrung der A2 durch Blitz- Eis hätte diesmal zu keiner Verspätung geführt, war das Warm-up etwas schläfrig. Die vielen Minuten wurden durch Wurfspiele vertrieben, was eigentlich gute Laune bereitete.

Doch das erste Viertel sah mal wieder ganz anders aus. Irgendwie scheint die Spielpause den Ladies nicht gut getan zu haben. Die alten Fehler der Hinrunde machten sich wieder breit und behinderten ein sortiertes Spiel mit erfolgreichen Abschlüssen im Angriff. Zum Glück waren die Gegner angesichts der guten DUDES Defense ähnlich fehlstrukturiert. Die starke Aufbauspielerin Berends von Klausheide verteilte die Bälle und zog zum Korb. Dennoch waren beide Mannschaften auf einem ähnlichen Niveau. Die DUDES gingen mit einem Stand von 11:10 in die Viertelpause.

Das zweite Viertel begann wieder einmal mit einem Rückstand, zwar nur von einem Punkt, aber die Bissigkeit fehlte, um sich darüber zu ärgern. Das zweite Viertel wurde mit mehr Ideen gespielt, doch auch in diesen 10 Minuten fiel den Ladies kein Konzept ein, um die Zonen-Verteidigung der Gegner richtig auszuspielen. Viele Turnovers und überhitzte Würfe verhinderten, die zwischenzeitliche Führung auszubauen bzw. zu halten. Die guten Aktionen gingen während des Spiels unter und konnten nicht wiederholt werden. Der Rückstand des ersten Viertels wurde auch mit in die Halbzeitpause genommen, nach zwei Vierteln stand es 26:25.

Die Müdigkeit der ersten Halbzeit konnte ein wenig abgeschüttelt werden. Aber eben nur ein wenig. Denn zu Beginn des dritten Viertels verletzte sich Jacqueline Wienert schwer am Knie und konnte für den Rest des Spieles nicht mehr spielen. Die Verletzung brachte die DUDES aus dem Konzept, vor allen, da durch den kleinen Kader nur noch zwei Auswechselspielerinnen zur Verfügung standen. Zu alle dem fanden die Gegenspielerinnen ins Spiel und wussten wie sie in die Zone ziehen und passen mussten um zu einfache Punkte zu generieren. Der Rückstand baute sich auf ein 44:38 aus.

Im Vierten und letzten Viertel starteten die Ladies noch einmal einen Versuch wieder heran-zukommen. Alle Spielerinnen wussten, dass sie schon nach deutlich größeren Rückständen trotzdem noch siegen können. Doch nicht an diesem Sonntag. Mittlerweile wurde Claudia Fiedler von Berends in einer Box-and-1-Verteidigung persönlich übers Feld geleitet und wühlte sich durch die Klausheider Defense, während die anderen Spielerinnen mit der Analyse ihrer Fehler beschäftigt waren und sich keinen Rat wussten, wie man wieder als Mannschaft spielen kann. Gegen Ende des Spiels nahm Neele Hettwer den Ball in die Hand und zimmerte dem Gegner noch zwei Dreier rein, was den Rückstand allerdings nicht so richtig zum schmelzen brachte, da auch die Verteidigung der DUDES immer schlechter wurde. Man war immer nah am Gegner dran. Eine Aufholjagd ist aber nur als Team mit dem nötigen Teamgeist möglich und nicht durch Einzelaktionen realisierbar. Nicht bei dem DUDES Ladies I und nicht in diesem Spiel. Die Heimreise wurde mit einem Stand von 60:51 beendet, während viele Fragen zum Spiel offen bleiben. Allen voran: Was ist da eigentlich mit der Ladies-Hysterie und dem Bock aufs Mannschaftsspiel geschehen?

Das werden die Damen innerhalb der nächsten Woche aufarbeiten. Also Mund abwischen, Wunden lecken und mit Blick nach vorn auf das nächste Spiel konzentrieren, wenn es heißt: Ab nach Braunschweig zu den physisch Starken.

Fiedler 15 / Hettwer 12 / Pielock 10 / Bockhorst 4 / Wienert 4 / Graber 2 / Homes 2 / Lippoldes 2



26.02.2014

UUUAAAAHHHH!!!

Fäustchentrommelnder Sieg der Dreiten gegen Barsinghausen 3

[JN] Speeddating, Basketball, Basketball, Speeddating? Man kann schon mal durcheinander kommen mit diesen ganzen Wochenendterminen.

So erging es scheinbar den meisten Spielern der DUDES, die im ersten Viertel auf dem Spielfeld standen. Wechselnde Mannverteidigung (Wen hab ich???) und Abschlussschwächen prägten das Bild des ersten Viertels. Es sollte einfach so gut wie nichts fallen. Auch Basche reihte sich zeitweise ein in das fröhliche Goldhamsterwerfen, wusste aber mit Ruhe und einer besseren Trefferquote zu überzeugen und entschied so das erste Viertel mit 17:18 knapp für sich.
Coach Mario, bekannt für seine ausschweifenden Reden in den Pausen, äußerte somit auch seinen Unmut über das Spielgeschehen und die Leistungen seiner Mannschaft und schloss mit den Worten: „Ich erteile hiermit Schießbefehl. Trefft endlich!“
Seine Worte fanden Gehör. Wie ein tollwütiges Frettchen biss sich die Dreite im zweiten Viertel ins Spiel. Die Würfe fanden endlich ihr Ziel, die Defense wurde erhöht und der Marderjäger Basche wirkte verstört und unkonzentriert. Vor allem Björn und Yo!hannes kamen immer mehr ins Spiel und deklassierten die Begegnung zeitweise zu einem 1 gegen 1 untereinander. Yo!hannes mitgebrachter Fanclub schlug sich dabei schon früh auf die Seite des Justin Bibers des Dudes Clubs, welcher immer wieder mit guten Aktionen zu überzeugen wusste. Basche konnte es in diesem Viertel nicht. Sie wirkten als ob sie vergessen hätten die Gurkenmaske ihres Schönheitsschlafes abzunehmen und konnten das Viertel nur mit einem (1!) Punkt abschliessen. Somit endete das 2. Viertel mit dem Endlaser-Zwischenstand von 42:19 für die Dudes. ZWEIUNDVIERZIG ZU NEUNZEHN……YUHU!!!

Aber sollte die Dreite den Gegner noch mal ins Spiel lassen? Zeigen die Geister vom Deister noch mal ihre dudesvernichtende Stärke, für die sie in der Lokalpresse bekannt sind?
Um's kurz zu machen: Nein!

Die beiden letzten Viertel konnten allesamt von den Dudes entschieden werden, obwohl der Gegner immer mal wieder Ansätze zeigte, das Spielgeschehen erneut mitprägen zu wollen. Vielmehr kamen nun verstärkt die anderen Spieler der Dreiten aufs Scoringboard. Allen voran Regenbogenshot-Nino und The Big Fundamental Mario, welcher jedoch nicht an seine normalen Leistungen anknüpfen konnte. Tim überzeugte mit starken Defensivleistungen die den Gegner zu vielen Turnovern zwangen und leichte Fastbreakpunkte für die 3te ermöglichten…supergeiler Dude. Ottomotor Stefan nutzte seine Erfahrenheit und die Verwirrtheit des Gegners um sich ebenfalls auf dem Bogen zu verewigen.
Schlüsselkind…ähh -spieler Yo!hannes entschied am Ende das interne Duell gegen Björn „the Wolf of R-Street“ mit 24:21 für sich und sicherte sich den Ehreneuro. Das Spiel endete mit 92:46 für die Dudes. Turnbeutelvergesser Jonas besorgte zum fröhlichen Ausklang Getränke, so dass einem entspannten rosarotem Samstagabend nichts mehr im Wege stehen brauchte.

Johannes 24 / Björn 21 / Nino 14 / Alex M. 8 / Ilja 7 / Mario, Martin, Stefan 4 / Koj, Tim 3



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U16 startet in die Saison

neue Saison, neue Mannschaft, neue Trainer

Unsere "brand new" U16 Mannschaft hat am Samstag ihren ersten Härtetest überstanden. Bei ihrem ersten Saisonspiel zeigten sie, dass sich das intensive Training seit den Sommerferien gelohnt hat: 50:75 stand es am Ende für die Dudes!
Obwohl die Mannschaft erst Anfang August zusammengestellt wurde, zeigten sie viel Teamgeist - auf dem Court und von der Bank aus.
Nach so einem Start kann die Saison nun richtig losgehen!

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