05.12.2017

Kalte Leine

Dudes 4 – TSV Luthe 2

(tf) Die Trikots waren in der Halle, die Prodigy-Tickets so gut wie verdealt, der erste Schnee im Anrauschen – da konnte doch eigentlich nichts schiefgehen. Oder? So viele Dudes Four wie selten waren auf dem Spielberichtsbogen verzeichnet, den ein oder anderen Ausfall gab es allerdings wegen Skifahrerei oder Hobby-Tanz oder XY. Dennoch. Der erste Advent versprach ein gutes Spiel. Jedoch: das Spiel ging in die Leine. Kalte kalte Leine.
Es wurden neue Freunde gefunden, aber nur selten der Weg in den Korb.
Zwei Dudes Four trafen zweistellig, aber die neuen Freunde waren größer und jünger.
Danny versenkte drei Dreier, aber trotzdem freuen wir uns auf die Rückkehr von 3er-Flak Falk.
Es gab angeknackste Finger und angeknacksten Stolz, aber die U12 hat die Ehre der Dudes gerettet. Denkbar knapp, aber wir kommen um die Sportröcke noch mal drum rum.
Insgesamt war es einfach kein so gutes Spiel, aber wir werden noch mehr zueinander finden.
33 aber 61
Dieser Text wurde automatisch mittels eines Whatsapp-Chats generiert und ist ohne Spielbeteiligung des Autors gültig.
Dudes: Randerath, Traupe, Lutz, Reißland, Arrue, Otto, Gehrmann, Szynwelski

 



04.12.2017

Von den Black Bulls über den Haufen gerannt

oder auch von den Black Bulls zum Blackout

Wie einigen vielleicht bekannt ist, bekommt jeder Dude eine teaminterne Aufgabe. Meine ist es, allwöchentlich die Spielberichte zu schreiben...oder jemanden zu finden, der das für mich tut. Also sitze ich zu 99,9% nach einem Spiel zu Hause am Laptop und überlege. Was soll ich zu diesem Spiel schreiben?
Ein Blackout macht sich breit, nicht nur nach dem Spiel gegen die Black Bulls aus Osnabrück. Ich halte mich am letzten Hilfsmittel fest - die Statistik:

Vor dem Spiel: Der BBC Osnabrück steht mit 4:2 Siegen auf dem dritten Platz, während die Linden Dudes Ladies I mit 1:5 Siegen auf dem vorletzten Platz stehen. Nach dem Spiel haben sich die Dudes direkt auf den ersten Platz von unten vorgeschoben. So viel also schon mal vorweggenommen: wir haben nicht gewonnen.

Ein paar weitere Fun-Facts:
Punktemäßig stand es nach dem Spiel 29:23 für die Dudes Ladies – wenn man bei Osnabrück nur die Punkte der Topscorerin berücksichtigt und bei den Dudes halt alle Punkte... (Der Rest der Osnabrückerinnen steuerte weitere 56 Punkte hinzu!)

Im Fairnessbereich konnten die Dudes jedoch einen Erfolg verbuchen. 23 Fouls auf Osnabrücker Seite vs. 8 Fouls auf Lindener Seite, da könnte man natürlich auch eine gewisse Zaghaftigkeit unterstellen.

Den Fouls entsprechend wirkten sich auch die Freiwurfversuche aus: 31 Versuche von den Dudes, 12 Versuche der Osnabrücker. Schade nur, dass die Osnabrückerinnen dabei mit einer Quote von 75% trafen, während wir uns mit kümmerlichen 42% begnügten.

Einen satten Unterschied machten auch die Dreipunktewürfe aus. Während bei uns Lindenerinnen kein einziger, noch nicht mal einer mit Brett, durch die Reuse purzelte, verbuchten die Black Bulls 30 (!!!) Punkte von hinter der Linie.

Positiv ist eigentlich einzig und allein das erste Viertel anzusehen. Da konnten wir noch einigermaßen mithalten und ein 17:11 erspielen. Danach brach der rote Faden und wir taten uns immer schwerer damit, unser Spiel gegen die aggressiv und eng verteidigenden Osnabrückerinnen ruhig und durchdacht aufzubauen. Immer öfter verloren wir den Ball schon an der Mittellinie. Wenn wir es aber mal schafften unser System aufzubauen, konnten einige, wenn auch viel zu wenige, schöne Aktionen herausgespielt werden.

Die richtige Strategie für das Rückspiel wurde bei Mecces am Activitytable ausgetüftelt. Die gleichfarbigen (BBC)-Käfer werden blitzschnell umkreist, die Pommesverteidigung fritiert und der Ball versenkt! Guten Appetit und gute Nacht.

Für die Ladies dabei: Miri (2), Melina (2), Toma (1), Antje (2), Anne (7), Inga S. (1), Clara, Geeske (14).



03.12.2017

Erster Sieg am ersten Advent...

Pünktlich zum 1. Advent beschenken sich die U12er Dudes mit einem deutlichen 92 zu 26 Sieg gegen den TSV aus Luthe.

Hinter dem Erfolg steht eine sehr gute Mannschaftsleistung. Die Verteidigung war wachsam und hilfsbereit aufgestellt und auch in der Offensive konnten zahlreiche Chancen durch eine gutes Teamplay heraus gespielt werden. Besonders erfreulich war die Einstellung der Spieler, die durchgängig ein hohes Maß an Konzentration an den Tag legten. Damit konnte man die Scharten aus den beiden Auftaktniederlagen zumindest teilweise auswetzen. Im Oktober war man dem Turnklubb mit seiner guten Verteidigung spielerisch nicht gewachsen und im November unterlag man zuhause den U12ern aus Syke, deren Erfolg einem nicht zu stoppenden Hauptakteur geschuldet war. 

Mit den ersten Schnee flocken fiel heute auch der Groschen, so dass man amtlich weiß, wir können auch gewinnen!!! 

Das nächste Spiel ist für Sonntag den 17.12. um 14 Uhr gegen die zweite Mannschaft aus Bothfeld angesetzt....



03.12.2017

U10 gewinnt gegen Bothfeld

Wir haben ein Basketballspiel in unserer neuen Heimspielhalle am 2.12.2017 gehabt. Wir haben gegen Bothfeld gespielt und wir haben 60:46 gewonnen.
Es spielten: Alex, Aleksa, Kerim, Ole, Urs und Tristan
Bericht von Alex



29.11.2017

Ladies 2 zerlegen Osnabrück

oder „Wie wir loszogen, den Bann zu brechen“, aka „Rosa rocks“

[rd] Nun gut, vielleicht ist ein 22-Punkte-Sieg kein „Zerlegen“, aber der rosafarbene Zettel [Anmerkung der Redaktion: Nach diesem Spieltag sollten nun auch die letzten Verbliebenen der Ladies 2 wissen, warum Rosa die schönste Farbe der Welt ist] war nie in Gefahr. Aber fangen wir vorne an, aka „Chronologie rocks“.

Man nehme acht spielwütige, spielerlaubte, gesunde, Uni-hinten-an-stellende und motivierte Ladies 2, einen unerschrockenen Coach F. und fahre gen Westen (Fun fact: Der Autor von „Im Westen nichts Neues“ ist übrigens in Osnabrück geboren; danke Sviti, wieder was gelernt). In diesem Negativ-Spitzenspiel galt es, laut Coach Maik „the motivator“ an die eigenen Stärken - insbesondere die Teamstärke – zu denken. Gesagt, getan, ein Mann ein Wort, widde widde wit bumm bumm. Der fulminante Start von Lena „the point machine“, Inga „the fighter“, Birte „the block“, Wiebke „the allrounder“ und Randi „the assist“ legte den Grundstein für diese eigentlich nie gefährdete rosa Auswärtsfahrt gegen extremst fair aufspielende Osnabrückerinnen (beidseitig waren Sätze zu hören wie „Nee, sorry, ich war als letzte dran, die anderen haben den Ball“ oder „Schiri pfeif doch mal, ich habe sie gefoult“.) Egal wen Coach Felix „the boss“ brachte - Sviti „the shooter“, Irina „the cool-headed“ oder Lina „the tower“ – die Ladies 2 dominierten. Ein wohlverdientes 8:24 leuchtete den Hallenbesuchern zur Viertelpause entgegen. Schacka Ladies! Details zum punktemäßigen Ausgang des zweiten Viertels dahingestellt, insgesamt ließen sich die Mädels in Blau (wir) nie einlullen von den Roten (die anderen) und brachten es zur Pause auf ein 22:34 (ja, zweites Viertel verloren, Rechengenie…). Klare und kurze (danke, Felix) Worte in der Kabine ließen keine Frage offen und kein Auge trocken: „Ich will gewinnen“. Das wollten offensichtlich alle und schwups, 37:48 nach 3 von 4 und 48:70 zum Abpfiff, auch dank eines taktisch extrem ausgeklügelten und mental hochanspruchsvollen Einwurfsystems, welches die Ladies 2 – am Vorabend erst frisch erlernt - (fast) problemlos, quasi tanzend, aufs Kunststoffparkett brachten.

Grandiose 40, naja gut, vielleicht 35 (kurze Phasen minimaler Unkonzentriertheit passieren ja nun selbst den Besten), Minuten lang konnten die Ladies 2 ihre Stärken auf und neben dem Court demonstrieren. Insgesamt eine grandiose Teamleistung. Der Bann ist gebrochen und nicht zuletzt dank konsequenter Huddelei liegt nun wieder ein rosa (ja, das ist die Gewinnerfarbe, ist nun mal so, live with it) Zettel im Dudes-Ordner (oder wo auch immer).

Kurzfassung: Alle haben gescort, alle haben gekämpft und alle haben sich das goldene M im idyllischen Bad O. sowas von verdient – aka „Team rocks“. Ein Team, eine Farbe (und ein neuer Turnbeutel).

Rosa holten: Svitlana, Birte, Lena, Inga, Irina, Wiebke, Lina, Randi und Felix.



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